Andritz musste 2013 kräftig Federn lassen

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Der steirische Maschinenbauer Andritz hat ein sehr hartes Jahr 2013 hinter sich. Das Betriebsergebnis (EBIT) brach um 73 Prozent auf 89,8 Mio. Euro ein. Der Cashflow gab ebenfalls um 73 Prozent auf 93,7 Mio. Euro nach. Der Umsatz habe um 10,3 Prozent auf 5,7 Mrd. Euro zugelegt, teilte der in Wien börsennotierte Konzern ad hoc mit.

Bei der Hauptversammlung am 21. März 2014 werde den Aktionären eine Senkung der Dividende auf 0,50 Euro je Aktie vorschlagen. 2012 lag sie bei 1,20 Euro.

"Während zwar die Geschäftsbereiche Hydro und Metals - inklusive Schuler - eine sehr erfreuliche Entwicklung verzeichneten, waren die Ergebnisse der beiden Geschäftsbereiche Pulp & Paper sowie Separation unerfreulich. Hinzu kamen noch die erwarteten Aufwendungen bzw. Rückstellungen für das Strukturverbesserungsprogramm bei Schuler, so dass Ergebnis und Rentabilität der Andritz-Gruppe im Jahr 2013 im Jahresvergleich deutlich rückläufig waren", so der Konzern.

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