"Probahn" urgiert Sanierung der Ybbstalbahn

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Nach Angaben von "Probahn", "Kämpfer" für den Erhalt der Ybbstalbahn, würden die ÖBB die Sanierung der aktuellen Hochwasserschäden verweigern. Zum Zweck der Prüfung der Sorgfaltspflicht habe die Interessengemeinschaft bereits eine Sachverhaltsdarstellung an das Infrastrukturministerium gerichtet.

Trotz geringfügiger Gleisunterspülungen, die binnen eines Tages zu sanieren wären, sei der Zugverkehr zwischen Gstadt und Lunz eingestellt worden. Auf den Gleisen liegende Baumstämme würden nicht weggeräumt, wurde in der Aussendung am 3. Juli kritisiert.

Seit langem werde die Strecke vernachlässigt. Die vor kurzem gegründete Ybbstalbahn Entwicklungsgenossenschaft wolle die Infrastruktur nach einer Sanierung übernehmen und habe dafür potenzielle Betreiber aus dem In- und Ausland, wurde in der Aussendung auf eine "faire Übergabe statt Zusperren unter dem Vorwand Hochwasserschäden" appelliert.

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