BASF setzt mit neuer Anlage auf Nachfrage in China
Sie soll bestehende Produktionen in Deutschland und in den USA ergänzen. Eine Investitionssumme nannte BASF nicht. Das Geschäft mit Aminen gehört zur Sparte Zwischenprodukte, die im vergangenen Jahr weltweit Umsätze von 2,8 Mrd. Euro erzielte.
"Die Triebfeder für diese Investition ist der steigende Verbrauch an Körperpflegeprodukten durch die wachsende Mittelschicht in China und Asien", erklärte Guido Voit, der bei BASF für das Zwischenprodukte-Geschäft in Asien zuständig ist. Wichtigste Chemikalien der neuen Anlage sind die Spezialamine Dimethylaminopropylamin (DMAPA) und Polyetheramine (PEA). DMPA ist unter anderem in Shampoo und in Waschlotion enthalten, PEA kommt in Kunststoffen, Beschichtungen, Klebstoffen und Verbundwerkstoffen für Windturbinen-Rotorblätter vor.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden