Deutsche Telekom dementierte Joint-Venture-Pläne mit AT&T

Die Deutsche Telekom hat einen Bericht über Pläne für ein Joint Venture mit dem US-Konzern AT&T auf dem amerikanischen Mobilfunkmarkt zurückgewiesen. Der Konzern konzentriere sich weiter voll darauf, die Zustimmung für den Verkauf seiner US-Tochter an AT&T zu erhalten, sagte ein Telekom-Sprecher.

"Es gibt keinen Plan B." AT&T war zunächst für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Eine mit den Verhandlungen vertraute Person sagte Reuters, es gebe derzeit keine Gespräche über ein Joint Venture. "Wir setzen auf Sieg und nicht auf Platz."

Das "Wall Street Journal" hatte unter Berufung auf mit den Überlegungen Vertraute berichtet, die Telekom und AT&T suchten angesichts der massiven Widerstände beim geplanten Verkauf von T-Mobile USA nach neuen Wegen. So erwägten die beiden Konzerne als Alternative zur Übernahme der Telekom-Tochter durch AT&T unter anderem eine Kooperation.

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