E.ON macht milliardenschwere IT-Auslagerung perfekt

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Der deutsche Energiekonzern E.ON hat eine milliardenschwere Auslagerung von IT-Dienstleistungen unter Dach und Fach gebracht. Hewlett-Packard (HP) übernimmt die Rechenzentren sowie die Betreuung von mehr als 80.000 IT-Arbeitsplätzen, T-Systems verantwortet künftig die Sprach- und Datenkommunikation des Konzerns. Das Volumen der beiden Aufträge beläuft sich auf bis zu 2 Mrd. Euro.

Der deutsche Energiekonzern E.ON hat eine milliardenschwere Auslagerung von IT-Dienstleistungen unter Dach und Fach gebracht. Hewlett-Packard (HP) übernimmt die Rechenzentren sowie die Betreuung von mehr als 80.000 IT-Arbeitsplätzen, T-Systems verantwortet künftig die Sprach- und Datenkommunikation des Konzerns. Das Volumen der beiden Aufträge beläuft sich auf bis zu 2 Mrd. Euro.

Der Vertrag mit Hewlett-Packard läuft fünf Jahre und hat ein Volumen von 1,4 Mrd. Dollar. Rund 1.100 Mitarbeiter werden im April nächsten Jahres zu dem amerikanischen IT-Konzern wechseln und dort in den jeweiligen Landesgesellschaften arbeiten. Der Vertrag zwischen T-Systems und E.ON läuft fünf bis sieben Jahre und hat ein Volumen von bis zu 1 Mrd. Euro. Rund 220 E.ON-Mitarbeiter wechseln das Unternehmen. "Als einer der größten Aufträge in unserer Unternehmensgeschichte ist dieser Vertrag ein Meilenstein für das neue Konzerngeschäftsfeld Energie", so der T-Systems-Chef.

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