Eingliederung von Nokia drückt Microsoft-Gewinn
Die Aktie gab im nachbörslichen Handel zunächst nach, drehte dann aber leicht ins Plus.
Der Gewinnrückgang war zum Teil auf die Eingliederung der Nokia-Sparte zurückzuführen. Microsoft hatte diese im April übernommen. In der vergangenen Woche kündigte der Konzern in diesem Zusammenhang den größten Stellenabbau seit der Gründung des Unternehmens vor 39 Jahren an. 18.000 der insgesamt 127.000 Arbeitsplätze sollen wegfallen. Microsoft, das mit Software wie Windows oder Office den PC-Markt über viele Jahre beherrscht hat, will sich stärker auf Smartphones und Tablet-PC konzentrieren. Dieser Bereich wird von Samsung Electronics und Apple dominiert.
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