Euro im frühen Handel etwas höher

Der Euro zeigte sich am Freitag in der Früh im europäischen Devisenhandel gut behauptet gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Donnerstag und etwas höher gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Gegenüber den Richtwerten von Franken und Yen gab der Euro nach. Zum Pfund konnte er sich steigern.

Die Gemeinschaftswährung zeigte sich im Vorfeld der heute Nachmittag anstehenden Rede von US-Notenbankchef Bernanke bei einem Treffen der Zentralbank stabil, hieß es von Marktbeobachtern. Im Vorjahr hatte Bernanke an gleicher Stelle zugesichert, dass die US-Notenbank die Konjunktur unterstützen werde. Bewegung könnten zudem auch die am Nachmittag anstehenden US-Konjunkturdaten auslösen, hieß es weiter. Zudem sei das Geschehen an den Aktienmärkten aufmerksam zu beobachten, so ein Händler.

Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,4437 nach 1,4424 USD beim Richtkurs vom Donnerstag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,4380 USD aus dem Handel gegangen.

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