Euro nach US-Zahlen unter Druck
Die um 14.30 Uhr MEZ veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten waren Händlern zufolge durchwachsen ausgefallen. Während die Zahl der neu geschaffenen Stellen deutlich unter den Erwartungen gelegen war, fiel auch die Arbeitslosenquote niedriger als von Analysten prognostiziert aus.
Knapp nach Veröffentlichung der Zahlen kam es am Devisenmarkt zu größeren Kursschwankungen, letztlich gab der Euro aber deutlich nach und fiel bis auf sein bisheriges Tagestief von 1,3568 Dollar. Schlussendlich wurden die Zahlen positiv gewertet und haben damit den Dollar gestützt, meinte ein Devisenhändler in Wien.
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