Euro tendiert im frühen Handel etwas tiefer
Bei den Investoren gewinne wieder das Thema Euro-Schuldenkrise an Gewicht, sagten Händler. Beim Gipfel der Staats- und Regierungschefs der Euro-Zone am Freitag wird wieder über Lösungen des Problems gesprochen.
Zu Wochenbeginn hatte der Euro mit 1,4037 Dollar zeitweise den höchsten Stand seit vier Monaten erreicht. Devisenexperten der Landesbank Hessen-Thüringen gehen jedoch davon aus, dass die europäische Gemeinschaftswährung seinen Aufwärtstrend am Dienstag fortsetzen kann. Gestützt werde der Euro weiterhin durch die Zinserhöhungserwartungen in der Eurozone.
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