Euro tendiert im frühen Handel über 1,38 Dollar

Der Euro zeigte sich am Freitag in der Früh im europäischen Devisenhandel etwas höher gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Donnerstag und mit tieferen Notierungen gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Zum Schweizer Franken zeigte er sich kaum bewegt, zu den übrigen Leitwährungen notierte er mit Zuschlägen.

Die Gemeinschaftswährung profitiere nach wie vor von der gestrigen Ankündigung einer konzentrierten Notenbankaktion, hieß es. Im Zuge dieser kündigte die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag an, den Banken der Eurozone in Kooperation mit führenden Notenbanken zusätzliche Dollar-Kredite zu gewähren. Zudem dürfte heute insbesondere das Treffen der EU-Finanzminister im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen.

Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,3839 nach 1,3795 USD beim Richtkurs vom Donnerstag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,3751 USD aus dem Handel gegangen.

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