Europas Börsen schließen einheitlich mit Kursverlusten

Die europäischen Leitbörsen haben die Sitzung zu Wochenauftakt einheitlich im Minus beendet. Der Euro-Stoxx-50 ging mit einem Minus von 1,24 Prozent bei 2.826,51 Einheiten aus dem Handel. Chinas erneute Leitzinsanhebung und eine geplante Halbierung der Auto-Neuzulassungen in Peking haben maßgeblichen Einfluss auf Europas Märkte ausgeübt. Vorwiegend Autowerte mussten starke Einbußen hinnehmen.

Die europäischen Leitbörsen haben die Sitzung zu Wochenauftakt einheitlich im Minus beendet. Der Euro-Stoxx-50 ging mit einem Minus von 1,24 Prozent bei 2.826,51 Einheiten aus dem Handel. Chinas erneute Leitzinsanhebung und eine geplante Halbierung der Auto-Neuzulassungen in Peking haben maßgeblichen Einfluss auf Europas Märkte ausgeübt. Vorwiegend Autowerte mussten starke Einbußen hinnehmen.

Unter den größten Verlierern befanden sich zudem Finanzwerte. Banco Santander mussten Abschläge von 2,39 Prozent hinnehmen und verbilligten sich damit auf 7,89 Euro. Experten sahen in Gewinnmitnahmen kurz vor Jahresende auch Grund für viele Verluste. Innerhalb des DAX drückten vorwiegend exportorientierte Automobiltitel. BMW mussten die größten Verluste einstecken. Der Schweizer SMI lag im europäischen Vergleich noch im höheren Bereich. Holcim verteuerten sich um 0,28 Prozent auf 71,55 Schweizer Franken. Die Londoner Börse blieb feiertagsbedingt geschlossen.

Lesen Sie auch