Europas Leitbörsen drehen im Verlauf ins Minus
Die anhaltend instabile politische Lage in Nordafrika und im Nahen Osten sorge auch weiterhin für Belastung, kommentierte ein Marktteilnehmer. Vor allem die Anspannungen im wichtigen Ölförderland Libyen sorgten für Unsicherheit und führten zu weiteren Ölpreisanstiegen.
Im Branchenvergleich zeigten sich weiterhin Chemie-Werte schwach. So verbilligten sich BASF um 1,62 Prozent auf 60,54 Euro und Bayer sanken 1,84 Prozent auf 56,13 Euro. Ebenfalls schwach tendierten Bankenwerte. Angeführt von UniCredit (minus 3,13 Prozent auf 1,92 Euro) kamen außerdem BBVA (minus 1,50 Prozent auf 9,19 Euro) unter Verkaufsdruck. Am Unteren Ende des Euro-Stoxx-50 lagen unverändert Eni mit einem Kursverlust von 4,57 Prozent auf 17,53 Euro.
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