Europas Leitbörsen im Frühhandel einheitlich im Minus
Mit Blick auf die am Donnerstag anstehenden Zinssitzungen der Bank of England und der Europäischen Zentralbank (EZB) machten die Anleger erst einmal Kasse. Händler sahen in den heute geschlossenen US-Börsen eine gute Gelegenheit für Gewinnmitnahmen. Daran konnte auch der von 46,0 auf 46,4 Punkte gestiegene Einkaufsmanagerindex für die Eurozone wenig ändern.
Schlusslicht im Euro-Stoxx-50 waren E.ON mit einem Minus von 3,23 Prozent. JPMorgan und Citigroup hatten die Papiere des deutschen Versorgers zuvor abgestuft. Bester Wert im gesamteuropäischen Index waren der Brauereititel Anheuser-Busch Inbev, die um 0,64 Prozent vorrückten. Ebenfalls deutlich schwächer präsentierten sich Bank- und Finanzwerte. BNP Paribas gaben 2,67 Prozent ab, ING Groep büßten 2,41 Prozent ein und Intesa Sanpaolo verloren 2,31 Prozent.
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