Immofinanz verdiente 2010/11 unterm Strich 60 Prozent mehr

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Die börsenotierte Immofinanz-Gruppe hat die Restrukturierung erfolgreich geschafft und im Gesamtjahr 2010/11 (per 30.4.) durch ein starkes Schlussquartal deutlich mehr Gewinn erzielt als nach neun Monaten. Operativ legte das Ergebnis um 25,7 Prozent auf 458,7 Mio. Euro zu, das EBIT wuchs um 134 Prozent auf 424,1 Mio. Euro. Das Konzernergebnis kletterte unterm Strich um 60,3 Prozent auf 313,5 Mio.

Aufgrund des positiven Geschäftsverlaufs und einem (verwässerten) Ergebnis je Aktie (EPS) von 31 Cent soll die HV am 28. September - wie schon früher angekündigt - eine Dividende in Höhe von 10 Cent/Aktie beschließen. Da diese Ausschüttung steuerlich als Einlagenrückzahlung definiert wird, sparen sich heimische Aktionäre, sofern sie natürliche Personen sind, die Kapitalertragssteuer (KESt).

Die Mieterlöse wuchsen um 6,9 Prozent auf 578,9 Mio. Euro. Die Erträge aus dem Asset Management blieben mit 440,8 Mio. unverändert, die Erträge aus Immo-Verkäufen stiegen um 74,7 Prozent auf 53,8 Mio. Euro.

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