Immofinanz verdiente im 1. Quartal 2013/14 mehr als erwartet
Verantwortlich für die positive Entwicklung im Auftaktquartal waren laut Immofinanz neben dem operativen Bereich auch Effekte aus Wechselkursveränderungen und der Bewertung von Derivaten. Alle drei Geschäftsbereiche - Asset Management, Trade und Development - hätten zur operativen Verbesserung beigetragen, erklärte CEO Eduard Zehetner in einer Aussendung.
Schwerpunkte der laufenden Periode 2013/14 seien Kostensenkungen und eine Cashflow-Generierung. Die Tochter Buwog werde im Hinblick auf den für 2014 angestrebten Börsegang - "entweder via IPO oder Spin-off" - durch Immo-Zukäufe in Deutschland gestärkt.
Das Wohnimmo-Portfolio der Buwog solle am Markt getrennt wesentlich höher bewertet werden als derzeit kombiniert in der Immofinanz-Gruppe, zudem könne sich die Immofinanz selbst besser auf höher rentierende gewerbliche Assetklassen in West- und Osteuropa konzentrieren.
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