KTM verkaufte in neun Monaten mehr Motorräder und verdiente mehr

Der oberösterreichische Motorradhersteller KTM Power Sports hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres mehr Zweiräder verkauft und dadurch auch mehr verdient. Der Umsatz kletterte in den ersten drei Quartalen 2011 um 11,6 Prozent auf 397,9 Mio. Euro, der Nettogewinn stieg um gut ein Drittel auf 18,8 Mio. Euro, teilte das Unternehmen mit.

59.847 Motorräder wurden in der Periode abgesetzt, das ist um ein Fünftel mehr als im Vorjahreszeitraum. Dank des im Frühjahr eingeführten Straßenmotorrads "Duke 125" sowie der neuen "Enduro-Competition"-Generation habe KTM seinen Marktanteil in Europa um ein Drittel auf 5,7 Prozent ausbauen können, so KTM-Chef Stefan Pierer.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) belief sich in den ersten neun Monaten auf 52,2 Mio. Euro (plus 12 Prozent), das operative Ergebnis (Ebit) auf 27,3 Mio. Euro (plus 19,7 Prozent). Für das laufende Geschäftsjahr erwartet KTM eine Umsatzsteigerung auf mehr als 500 Mio. Euro.

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