Nestle könnte russischen Babybrei-Hersteller schlucken
Nestle habe andere Interessenten wie den US-Konzern Heinz und die französische Danone ausgestochen. Nestle wollte sich zu dem Bericht nicht äußern. Bei der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen hatte Nestle erklärt, es gebe "beispiellose Gelegenheiten" für Zukäufe und organisches Wachstum und verzichtete auf ein neues Aktienrückkaufprogramm.
Mit einer tiefen Verschuldung und dem Spitzen-Kreditrating "AAA" kann der Schweizer Konzern auch eine Milliarden-Übernahme problemlos stemmen.
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