Sinai-Absturz

Niki stellte Flüge nach Sharm el-Sheikh ein

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Am Samstag wurden die letzten Passagiere nach Hause gebracht.
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Nach dem Absturz eines russischen Urlaubsfliegers auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel mit 224 Toten hat auch die österreichische Air-Berlin-Tochter Niki ihre Flüge in den Urlaubsort Sharm el-Sheikh eingestellt. Am gestrigen Samstag wurden die letzten Urlauber nach Hause gebracht, sagte Niki-Sprecherin Milene Platzer am Sonntag zur APA.

"Wir bringen keine Leute mehr nach Sharm el-Sheikh, sondern nur mehr nach Hurghada und Marsa Alam."

Aufgrund der Sicherheitslage auf der Halbinsel Sinai und einer erneuten Risikoanalyse habe sich Niki entscheiden, "bis auf weiteres keine kommerziellen Flüge mehr nach Sharm El Sheikh durchzuführen", heißt es auf der Homepage der Airline.

Besondere Sicherheitsmaßnahmen
Für den Flug am Samstag seien "nach Absprache mit den Behörden wieder besondere Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet" worden. Dadurch sei möglich, dass die Passagiere wie gewohnt Handgepäck und Gepäck mitführen konnten.

Wie viele Leute am Samstag mit der Niki-Maschine, ein Vollcharter, von Sharm el-Sheikh nach Wien zurückgekehrt sind, sagte Platzer nicht. In den Airbus A320 passen 180 Menschen.

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