TUI rutschte zum Winterstart tiefer in die Verlustzone
Abgefedert wurden die Belastungen vom verstärkten Absatz teurerer Urlaubsangebote und der Verlagerung der Urlaubsnachfrage nach Spanien: Dort stieg die Auslastung der Riu-Hotels, an denen TUI beteiligt ist.
Der Konzernumsatz, der fast komplett aus dem Reisegeschäft stammt, legte um fünf Prozent auf mehr als 3,4 Mrd. Euro zu. Sondereffekte wie Umstrukturierungskosten herausgerechnet, weitete sich der operative Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Unternehmenswerte (bereinigtes EBITA) um 23 Prozent auf 147 Mio. Euro aus. Reiseveranstalter schreiben im Winter saisontpyisch rote Zahlen.
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