Umsatz- und Beschäftigungsplus der deutschen Dienstleister ebben ab

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Die kräftige Erholung der deutschen Dienstleister ebbt zunehmend ab. Die Service-Firmen bauten zum Jahresauftakt weniger Jobs auf als in den vergangenen Quartalen und ihr Umsatz stagnierte fast, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Bereinigt um die jahreszeitlich üblichen Schwankungen stieg die Beschäftigtenzahl zwischen Jänner und März um 0,8 Prozent zum Vorquartal. Mitte des vorigen Jahres lag das Quartals-Wachstum noch bei über einem Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stockten die Unternehmen ihr Personal um 4,1 Prozent auf. Für das stärkste Plus mit gut sieben Prozent sorgten sogenannte sonstige wirtschaftliche Dienstleister: Dazu zählen etwa Reisebüros, Arbeitsvermittler, Reinigungs- und Sicherheitsdienste.

Die Umsätze stiegen nur um 0,1 Prozent im Vergleich zu Ende 2010. Während die freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleister um 1,2 Prozent zulegten, mussten die Bereiche Information und Kommunikation ein Minus von 0,1 Prozent einstecken.

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