US-Börsen etwas leichter im Frühhandel
Sorgen wegen der fehlenden Fortschritte im Haushaltsstreit in den USA drückten zudem weiterhin etwas auf die Stimmung, sagten Börsianer.
Auf Unternehmensebene kletterten JPMorgan um 0,96 Prozent hoch. Das Finanzhaus wird wohl tief in die Tasche greifen, um die laufenden Ermittlungen der US-Behörden in einer ganzen Reihe von Fällen abzukürzen. Nach Informationen des "Wall Street Journal" bietet die New Yorker Großbank rund 3 Milliarden Dollar in Vergleichsverhandlungen mit dem Justizministerium. Das Ministerium verlange aber Milliarden mehr, schrieb die Zeitung auf ihrer Internetseite unter Berufung auf eine eingeweihte Person.
Unter den Technologiewerten fielen Apple um 1,12 Prozent. Google sanken im Internetbereich um 0,73 Prozent auf 880,09 Dollar. Intel gingen um 0,36 Prozent zurück.
Carnival-Aktien stehen nach ihrem Kursverlust von 7,65 Prozent am Vortag erneut unter Druck und fielen um weitere 4,23 Prozent. Die weltgrößte Kreuzfahrt-Reederei hatte eine unerwartet schlechte Prognose für das laufende Quartal abgegeben. Nun verwiesen Händler auf zahlreiche Abstufungen durch Analysten in Reaktion auf die jüngste Warnung vor einem möglichen Quartalsverlust.
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