US-Börsen zur Eröffnung uneinheitlich

Im Sog von überraschend guten Arbeitsmarktdaten haben die US-Börsen am Freitag unmittelbar nach Handelsstart mit Aufschlägen tendiert. In Folge eines gesunkenen Konsumklimas haben die Indizes einen Teil ihrer Anfangsgewinne allerdings wieder abgegeben.

Gegen 16.30 Uhr notierte der Dow Jones Industrial Index mit einem Aufschlag von 45,78 Einheiten oder 0,35 Prozent bei 13.119,82 Zählern. Der S&P-500 Index gewann 1,42 Punkte oder 0,10 Prozent auf 1.415,36 Zähler. Hingegen rutschte der Nasdaq Composite Index um 5,69 Punkte oder 0,19 Prozent ins Minus auf 2.983,58 Einheiten.

Mit einem Aufbau von 146.000 Stellen im November lag der Zuwachs von Arbeitsplätzen deutlich über den Markterwartungen von 85.000 Jobs. Allerdings wurden die Zahlen für September und Oktober spürbar um insgesamt 49.000 Stellen nach unten korrigiert. Auf der Gegenseite hat sich das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima im Dezember überraschend deutlich eingetrübt.

Zu den größten Gewinnern im Frühhandel zählten die Anteilsscheine aus der Finanzbranche. So notierten an der Spitze des Dow Jones die Aktien von JP Morgan mit einem Aufschlag von 2,00 Prozent bei 42,30 Dollar. Bank of America legten um 0,72 Prozent auf 10,53 Dollar zu. Mit Aufschlägen von 1,04 Prozent auf 191,64 Dollar bzw. 1,52 Prozent auf 87,25 Dollar zählten auch IBM und Caterpillar bis dato zu den größten Gewinnern im Dow Jones.

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