Triplan erlitt im Halbjahr Gewinneinbruch

Die Beko-Tochter Triplan hat den vorläufigen Umsatz im 1. Halbjahr 2009 um 4,3 Prozent auf 23,8 Mio. Euro gesteigert. Das EBIT brach um 52,9 Prozent auf 866.000 Euro ein, teilte das Unternehmen in einer Aussendung mit.

Der Rückgang des EBIT ist laut Triplan durch zwei Faktoren gekennzeichnet. Zum einen beinhaltete das Ergebnis des Vorjahres die Abrechnung von Großprojekten, zum anderen lassen sich im derzeitigen Marktumfeld nicht gleich hohe Margen wie im Vorjahreszeitraum realisieren. Die EBIT-Marge sei von 7,7 Prozent im Vorjahreszeitraum auf 3,5 Prozent gesunken, so das Unternehmen.

Zum Umsatz habe der Unternehmensbereich Engineering 22,5 Mio. Euro sowie der Bereich Technology Services 1,5 Mio. Euro beigetragen. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 56,3 Prozent im Vorjahreszeitraum auf 64,0 Prozent, die Bilanzsumme betrug 24,5 Mio. Euro.

Im 1. Halbjahr 2009 wurden neue Vertriebsbüros in Neustadt an der Donau und in Renens (Schweiz) eröffnet. Triplan ist in den Branchen "Life Science", Raffinerie/Petrochemie, Chemieindustrie und Energie aktiv.