Wiener Börse schließt fester
Der am Freitag veröffentlichte US-Arbeitsmarktbericht war hingegen durchwachsen ausgefallen und brachte keine klaren Impulse. Die Arbeitslosigkeit in den USA ist im August zwar leicht auf 8,1 Prozent gesunken, enttäuschend ist aber die Entwicklung bei neuen Jobs ausgefallen. Das schwache Job-Wachstum schürte aber gleichzeitig auch Hoffnungen auf Anleihenkaufprogramme der US-Notenbank.
Stark gesucht waren in Wien vor allem Erste Group und stiegen um 3,51 Prozent auf 17,70 Euro. Gute Nachfrage gab es auch in OMV (plus 1,31 Prozent) und Raiffeisen (plus 1,68 Prozent). Größere Abgaben gab es in Andritz (minus 2,32 Prozent).
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