Wiener Börse startet schwächer

Die Wiener Börse ist am Mittwoch schwächer gestartet. Der ATX fiel bis 9.45 Uhr um 0,60 Prozent auf 2.640,67 Punkte. Händler sprachen von einem weitgehend ruhigen Frühhandel. Nachdem am Dienstag Korea-Konflikt und Euro-Schuldenkrise zu deutlichen Abgaben geführt hatten, ging es am Mittwoch in der Früh nur mehr leicht nach unten.

Die Wiener Börse ist am Mittwoch schwächer gestartet. Der ATX fiel bis 9.45 Uhr um 0,60 Prozent auf 2.640,67 Punkte. Händler sprachen von einem weitgehend ruhigen Frühhandel. Nachdem am Dienstag Korea-Konflikt und Euro-Schuldenkrise zu deutlichen Abgaben geführt hatten, ging es am Mittwoch in der Früh nur mehr leicht nach unten.

Sehr schwach zeigten sich erneut Erste Group und verloren 1,84 Prozent auf 31,02 Euro. Moderat fielen die Abschläge bei Raiffeisen Bank (minus 0,41 Prozent auf 38,57 Euro). Auch andere Banktitel in Europa hatten angesichts der Ängste vor einer Ausweitung der Schuldenkrise einiger europäischer Länder zuletzt nachgegeben.

conwert stiegen nach Vorlage von Zahlen um 0,83 Prozent auf 9,87 Euro. Die Immobiliengesellschaft hat in den ersten 3 Quartalen 2010 ihr Betriebsergebnis (EBIT) um 51 Prozent auf 110,7 Mio. Euro gesteigert. Unter den Indexschwergewichten befestigten sich OMV um 0,30 Prozent auf 26,61 Euro. Auch an anderen Börsen zeigten sich Ölwerte fest.

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