Laut US-Ermittlern

Facebook-Kläger soll jetzt vor Gericht

Facebook-Kläger soll jetzt vor Gericht
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Ehemaliger Holzpellet-Händler hat E-Mails und Verträge gefälscht.
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Der Mann, der von Mark Zuckerberg die Hälfte von Facebook einklagen wollte, soll wegen Betrugs vor Gericht. Die New Yorker Staatsanwaltschaft erhob offiziell Anklage gegen den einstigen Holzpellet-Händler Paul Ceglia, wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf Gerichtsunterlagen berichtete. Die Ermittler werfen ihm vor, einen Vertrag mit dem Facebook-Gründer Zuckerberg sowie E-Mails gefälscht zu haben (wir berichteten). Zudem habe er Beweismaterial vernichtet.

Im Oktober verhaftet
Ceglia hatte Facebook im Jahr 2010 verklagt. Er behauptete, mit Zuckerberg bereits 2003 einen Online-Dienst mit dem Namen "The Face Book" geplant zu haben. Zuckerberg habe Ceglia jedoch schließlich ausgebootet und Facebook allein auf die Beine gestellt, lautete der Vorwurf. Als Beweis legte Ceglia einen zweiseitigen Vertrag vor. Zuckerberg und Facebook bestritten von Anfang an die Echtheit der Dokumente. Ceglia wurde Ende Oktober verhaftet.

Fotos aus dem neuen Facebook-Hauptquartier


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