Innovative Touchleiste
Apple revolutioniert das MacBook Pro
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Die Show ist altbekannt: Mit viel Pomp und Trara präsentiert Apple-Chef Tim Cooke auf offener Bühne die Neuheuten von Apple. Und deren gibt es einige: So wird auf den I-Phones das erste große Software-Update 10.1 ausgerollt. Die nächste Ankündigung: Twitter wird mit Apple-TV verzahnt – das soll das Kommentieren von Live-Ereignissen – etwa Fußballspiele – vereinfachen.
DIE Neuheit schlechthin – und lang erwartet – sind die neuen Macs. DIE Innovation: Das neu MacBook Pro hat eine Touchleiste oberhalb des mechanischen Tastenfeldes. Zwei Größen wird es geben: 13 Zoll, knapp 15 mm dünn und 15 Zoll, 15,5 mm dünn. Die Touch-Leiste ist das Highlight des neuen Mac-Books, Apple nennt sie Touch-Bar, Apple setzt hier auf die OLED-Technologie, verfügt über den Fingerabdrucksensor Touch ID und wird vom eigenen Apple T1 Chip angetrieben - den kennt man bereits aus den kabellosen EarPods. Mit Touch-Bar wird es auch Quick Type geben. Also Textvorschläge, wie es bei Handys bereits gang und gäbe ist. Außerdem lassen sich damit recht rasch Fotos drehen, schieben, aufhellen oder mit Filter versehen. Überhaupt sind dieser Touch Bar keine Grenzen gesetzt, die Apps lassen sich von ihr aus ebenso steuern wie die Musiksammlung oder das Filmeschaun.
Dass das neue MacBook Pro das leistungsstärkste der Apple-Familie ist, überrascht wohl kaum Apple schöpft tatsächlich aus dem Vollen: Core i7 Chip der 6. Generation, AMD Radeon Pro Grafikkarte, 50 Prozent schnellere SSD, besser Lüftung und völlig neues Lautsprechersystem.
Und wer hätte es gedacht – das MacBook Pro wird gerade noch rechtzeitig VOR dem großen Run aufs Weihnachtsgeschäft in den Läden stehen. Wer jetzt auf die MacBooks schon giert, sollte allerdings vorher einen Blick in sein Portemonnaie riskieren, denn die Teile sind doch etwas teurer als erwartet: So kostet das kleinere Mac-Book mit Touchbar ab knapp 2.000 Euro, für das größere sind nochmal 200 Euro mehr hinzublättern. Im Apple Store sind die Teile bereits verfügbar.
Apple hat am Donnerstagabend unserer Zeit seine große Oktober-Keynote abgehalten (unseren Live-Ticker können Sie auf Seite 2 nachlesen). Wie im Vorfeld vermutet, stand dabei vor allem das neue MacBook Pro im Mittelpunkt. Der US-Konzern stellte gleich drei neue Modelle seiner Notebook-Flaggschiffe vor, wobei zwei davon auf eine innovative Touchleiste setzen, die die Bedienung geradezu revolutioniert. Das dritte Modell verzichtet auf diese Neuheit, zeichnet sich aber mit einer Top-Performance aus und wird als Alternative zum MacBook Air positioniert. Darüber hinaus stellte Apple noch eine neue TV-App vor, mit der Apple TV zur zentralen Anlaufstelle im Wohnzimmer werden soll. Die Präsentation wurde von Apple-Chef Tim Cook eröffnet. Zudem hatten einige weitere Apple-Manager und Entwickler von externen Firmen ihre Auftritte.
The new MacBook Pro — Design, Performance and Features
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MacBook Pro mit Touch Bar
Apple bietet das neue MacBook Pro mit Touch Bar in zwei Größen an – mit 15 und 13 Zoll Display. Das große Modell ist 15,5 mm, das kleine 14,9 mm dünn. Optisch bleibt sich der Konzern treu, doch bei genauerem Hinsehen wird klar, dass die neue Generation deutlich dünner und kleiner wurde. Darüber hinaus wurde das Notebook-Flaggschiff leichter und ist künftig in zwei Farben (Silber und Grau) erhältlich. Das Hauptmerkmal kommt erst zum Vorschein, wenn man den mobilen Rechner aufklappt. Oberhalb der mechanischen Tastatur hat Apple nämlich eine OLED-Touchleiste, die sogenannte Touch Bar, integriert. Diese Leiste wird von einem eigenen Prozessor (dem Apple T1 von den EarPods) angetrieben, wird per Toucheingabe bedient und zeigt kontextabhängig unterschiedliche Inhalte an. Bei einem Musikprogramm werden die Wiedergabefelder eingeblendet, in Foto-Programmen gibt es Bearbeitungswerkzeuge und bei Texten können auch Smileys eingeblendet werden. Darüber hinaus verfügt die Touch Bar auch über Quick Type – wie am iPhone werden beim Verfassen von Nachrichten automatische Textvorschläge eingeblendet. Zudem können über sie Facetime-Anrufe gestartet, DJ-Apps gesteuert oder künftig auch alle Microsoft Office Programme bedient werden. Standardmäßig bleibt auf der linken Seite der Touch Bar eine ESC-Taste eingeblendet, rechts gibt es virtuelle Tasten, mit denen sich die Lautstärke und Helligkeit steuern lassen. So kompensiert Apple den Wegfall der Funktionstasten. Praktisch: Der Nutzer kann auch selbst bestimmen, welche Tasten eingeblendet werden.
Absolutes Highlight ist jedoch die Integration des iPhone- und iPad-Fingerabdrucksensors Touch ID. Dieser ist ganz rechts im Power-Button untergebracht und ermöglicht das MacBook zu entsperren, oder den Bezahldienst Apple Pay zu benutzen. Nutzer müssen bei Bezahlungen in Online-Shops also kein Passwort mehr eingeben, sondern können die Authentifizierung per Fingerabdruck durchführen. Das funktioniert aber nur in Ländern, wo Apple Pay bereits verfügbar ist.
The new MacBook Pro featuring Touch Bar
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Ausstattung
Auch ansonsten ist beim MacBook Pro alles neu. So wurde das unter der Tastatur installierte Trackpad mit der Force-Touch-Technik (erkennt unterschiedliche Druckstärken) ausgestattet und größenmäßig fast verdoppelt. Beim 15 Zoll großen Gerät setzt Apple standardmäßig auf einen Intel Core i7 Prozessor der sechsten Generation und eine superschnelle AMD Radeon-Grafikkarte. Auch die SSDs arbeiten nun schneller und sind bis zu 2 TB groß. Beim 13-Zoll-Modell können sich die Kunden wahlweise für Core i5 oder Core i7 Prozessoren entscheiden. Die Einsteigermodelle kommen jeweils mit mindestens 8 GB RAM und einer 256-GB-SSD. Die Akkulaufzeit gibt Apple mit 10 Stunden an. Als Betriebssystem kommt natürlich macOS Sierra zum Einsatz. Die mit LG entwickelten Displays bieten mehr Helligkeit (+67%), einen höheren Kontrast (+67%) und mehr Farben (+25%). Bei den Anschlüssen wurden alle USB-Slots (2.0 und 3.0) gestrichen. Dafür verfügen die MacBooks über vier Thunderbolt-3-Anschlüsse, die dem USB-C-Standard entsprechen. Wer klassische USB-Geräte oder Displays anschließen will, braucht also einen Adapter. Denn Schnittstellen wie VGA, HDMI, etc. gibt es nicht mehr.
Drittes neues MacBook Pro
Zum Schluss zauberte Apple noch ein drittes neues MacBook Pro aus dem Hut. Dabei handelt es sich um ein 13 Zoll Modell, das aber auf die Touch Bar verzichtet. Dieses wird als Alternative zum MacBook Air (13“) angeboten. Obwohl es deutlich leistungsfähiger als das Air ist, ist das Pro deutlich leichter, dünner und kompakter.
Verfügbarkeit und Preise
Laut Apple wird das 13 Zoll MacBook Pro ohne Touch Bar sofort ausgeliefert. Die beiden Modelle mit der Touchleiste sind ebenfalls bereits bestellbar, sollen aber „erst“ in zwei bis drei Wochen ausgeliefert werden. Auch im heimischen Apple Online-Store ist das Neuheiten-Trio bereits bestellbar. Das Macbook Pro ohne Touch Bar gibt es ab 1.699 Euro an. Für das 13 Zoll Modell mit Touch Bar werden mindestens 1.999 Euro fällig und das neue 15-Zoll-Modell schlägt mit mindestens 2.199 Euro zu Buche. Zum Vergleich: In den USA kosten die drei Modelle ab 1.499 Dollar, 1.799 Dollar und 2.399 Dollar.
Neue TV-App für Apple TV
Am Anfang der Keynote machte Apple klar, dass der Konzern künftig eine größere Rolle in den Fernsehgewohnheiten seiner Nutzer spielen will. So bekommt Apple TV eine neue Anwendung mit dem Namen "TV", in der Inhalte aus verschiedenen Apps gebündelt werden. Dort werden sie in Rubriken wie "Serien" oder "Filme" gestaffelt und können gestartet werden, egal von welchem Kanal oder Online-Dienst sie kommen.
Inzwischen haben neben Streaming-Services wie Netflix auch diverse Sender Apps für das Apple TV veröffentlicht. Eine Rolle bei der Bedienung soll auch Apples Sprachassistentin Siri spielen. So soll es reichen, ins Mikrofon zu sagen, welches Football-Spiel man sehen will - die Software ermittelt im Hintergrund, wo es läuft und zeigt es an. Die neue TV-App soll im Dezember zunächst in den USA verfügbar sein.
"Wir wollen, dass Apple TV der eine Ort ist, den Sie zum Fernsehen brauchen, für alle ihre TV-Sendungen und Filme", sagte Cook. "Wir glauben, dass Apps die Zukunft des Fernsehens sind", bekräftigte er. Twitter demonstrierte bei dem Event, wie über Apple TV aktuelle Tweets zum Beispiel zu Sport-Übertragungen neben einem verkleinerten Live-Bild direkt auf dem Fernsehbildschirm eingeblendet werden.
+++ LIVE-Ticker +++
Ende
Die Keynote ist aus. An dieser Stelle möchten wir uns einmal mehr
Wir machen uns an die Zusammenfassungsstory, die sie in wenigen Minuten an dieser Stelle finden.
Tim Cook
Tim Cook kehrt auf die Bühne zurück und fasst die Keynote mit allen Neuheiten noch einmal zusammen - von der neuen TV-App bis zu den drei MacBook-Pro-Modellen.
Starttermin
Die neuen 13l und 15 Zoll mit Touch Bar sind laut Apple ab heute bestellbar und sollen in 2 bis 3 Wochen ausgeliefert werden. Das 13 Zoll MacBook Pro ohne Touch Bar soll ab sofort verfügbar sein.
Das neue MacBook Pro Line-up
Hier sind die drei Neuheiten in voller Pracht zu sehen
MacBook Pro ohne Touch Bar
So sieht das MacBook Pro ohne Touch Bar (rechts) im Vergleich zum MacBook Air aus:
3. Mac Book Pro als Mac Book Air Alternative
Apple bringt noch ein neues MacBook Pro 13". Dieses aber ohne der Touch Bar. Apple sieht es als Alternative zum 13 Zoll großen MacBook Air, da es sogar um 12 Prozent dünner ist. Core i5, 2 USB-Ports und 3G RAM sind standardmäßig mit dabei.
Lange Laufzeit & macOS Sierra
Beide Modelle sollen eine Laufzeit von 10 Stunden bieten. Sie werden natürlich mit macOS Sierra ausgeliefert und sollen mit dem Betriebssystem eine atemberaubende Performance bieten. Hier profitiert Apple natürlich davon, dass Soft- und Hardware aus einer Hand stammen und quasi gemeinsam entwickelt werden.
Podukt-Video
Nun führt Apple ein Produkt-Video vom neuen MacBook Pro vor. Darin werden noch einmal alle Neuerungen gezeigt - da hat sich wirklich Einiges getan. Ist aber auch Zeit geworden. Das aktuelle MacBook Pro ist doch schon ziemlich in die Jahre gekommen.
Microsoft Office
Microsoft bringt die komplette Office-Bürosoftware auf das neue MacBook Pro - inklusive Touch Bar Unterstützung. Auch Skype for Business wurde offiziell angekündigt.
Musik-Demo
Das neue MacBook Pro soll sich auch für professionelle DJs bestens eignen. Diese bekommen über die neue Touch Bar Schnellzugriffe auf ihren Mix, können damit scratchen und diverse Filter über den Sound legen. Das funktioniert alles über die aufgefrischte Djay Pro App, die noch heuer startet.
Anschlüsse
Da die Anschlüsse im Vorfeld für Verunsicherung sorgten, zeigen wir hier noch einmal, welche im neuen MacBook Pro tatsächlich enthalten sind. Das wird viele Fans freuen. Laut Gerüchten hätte das Notebook nur mehr über USB-C-Anschlüsse verfügen sollen. Dem ist aber nicht so:
Adobe Photoshop
Nun wird eine Photoshop Live-Demo gezeigt. Auch das beliebte Adobe-Programm profitiert von der Touch Bar. So kann man ein Foto mit der Maus fixieren und gleichzeitig mit der Touch Bar reinzoomen.
Final Cut Pro X
An das neue MacBook Pro können zwei große 5K Displays angeschlossen werden. Zudem läuft auch Final Cut Pro X noch flüssiger. Das Programm ist auch mit der Touch Bar verzahnt.
Displays von LG
Die Displays wurden in Zusammenarbeit mit LG entwickelt und sollen über eine beeindruckende Darstellungsqualität verfügen. Sie sind um 67% heller, verfügen um einen 67% höheren Kontrast und legen bei den Farben 25% zu.
Anschlüsse
Beide neuen MacBooks verfügen über vier USB-C-.Anschlüsse inkl Thunderbolt 3, HDMI etc.
Ausstattung MacBook Pro 13"
Die kleinere Version gibt es mit Core i5 oder i7 Chips der neuesten Generation. Zudem kommt die neue Intel Iris Grafik zum Einsatz. Die SSDs sollen auch hier schneller sein.
Ausstattung des MacBook Pro 15"
Das neue MacBook Pro ist das leistungsfähigste MacBook aller Zeiten - was für eine Überraschung. Aber Apple schöpft tatsächlich aus dem Vollen: Core i7 Chip der 6. Generation, AMD Radeon Pro Grafikkarte, 50 Prozent schnellere SSD (neue 2TB Option), besser Lüftung und völlig neues Lautsprechersystem.
Zahlreiche weitere Funktionen
Der Touchleiste sind kaum Grenzen gesetzt. Man kann über sie zahlreiche Apps, die Musiksammlung oder Filme steuern. Zudem können Facetime-Anrufe gestartet oder das Zeichenprogramm bedient werden.
Fotos
Die Touch Bar ist auch bei Fotos praktisch: Aufnahmen können mit ihr gedreht, verschoben, aufgehellt oder per Filter angepasst werden.
Apple Pay
Dank der integrierten Touch ID kann mit dem neuen MacBook Pro auch der Bezahldienst Apple Pay schnell und einfach genutzt werden. Bezahlungen in Online-Shops werden einfach per Fingerabdruck bestätigt. Man muss - wie beim iPhone - also kein Passwort mehr eingeben.
Multitouch und Quick Type
Die Touch Bar unterstützt auch Multitouch-Eingabe. Zudem können auf der Leiste diverse Tasten, Shortcuts oder Symbole wie Smileys angezeigt werden. Quick Type - Textvorschläge wie man sie von Smartphone-Tastaturen kennt - kommt ebenso in die neue Touch Bar.
Technik
Die Touch Bar setzt auf OLED-Technologie, verfügt über den Fingerabdrucksensor Touch ID und wird vom eigenen Apple T1 Chip angetrieben - den kennen wir bereits aus den kabellosen EarPods.
Highlight: Touch Bar
Der geleakte Name war falsch: Apple nennt die Touchleiste "Touch Bar" und nicht Magic Toolbar.
Alles neu
Laut Apple ist auch die komplette Technik neu: inklusive Display, Tastatur, Trackpad und Ausstattung.
Mehrere Versionen
Es kommt in zwei Größen: 13 Zoll, 14,9 mm dünn / 15 Zoll, 15,5 mm dünn
Mit Touchleiste
Jetzt ist es offiziell: Das neue MacBook Pro hat eine Touchleiste oberhalb des mechanischen Tastenfeldes.
Jetzt wird das neue MacBook gezeigt
Es soll erneut neue Maßstäbe setzen. Wir sind gespannt.
25 jähriges Jubiläum
Am 25. Oktober 1991 stellte Apple sein erstes Notebook vor - das Powerbook. Laut Cook revolutionierte es die tragbaren Coputer regelrecht. Fast auf den Tag genau vor 25 Jahren. Seither wurden zahlreiche Innovationen eingeführt (Trackpad, Flash-Speicher, Retina-Display, etc.).
macOS Sierra
Mit macOS Sierra habe Apple einen wichtigen Schritt zur Verzahnung zwischen den Macs und den iOS-Geräten gemacht. Darüber hinaus sei die Siri-Integration extrem wichtig. Siri gibt es erst seit Sierra auf dem Mac.
Zweite Neuheit: Mac
Nun geht es mit den Macs weiter. Laut Cook handelt es sich dabei um ein ganz zentrales und wichtiges Apple-Produkt.
Live-Inhalte auf Apple TV
Künftig können auch alle verfügbaren Live-Inhalte per Siri gesucht werden. Man muss nur sagen, was man sehen möchte (z.B. ein Football-Spiel) und schon wird das gewünschte Programm gestartet. Leider sind die meisten dieser Inhalte aber nur in den USA verfügbar. Die neue App wird Ende des Jahres kostenlos erhältlich sein - zunächst nur in den USA.
Auf mehreren Geräten verwendbar
Serien oder Filme die man über die neue "TV"-App herunterlädt, können auch am iPhone oder iPad angesehen werden. Das ist wirklich praktisch. Darüber hinaus ist die App auch mit Siri verknüpft. Man kann sie also auch per Sprache bedienen.
Verbesserte Suchfunktion
Apple TV soll die zentrale Fernsehschnittstelle im Wohnzimmer werden. Möglich macht das die völlig neue App namens "TV". Diese wird nun anhand einer Demo vorgestellt. Die App bringt alle Videoinhalte aller installierten Apps (HBO, Netflix, etc.) am Startbildschirm zusammen. Damit der Überblick dennoch erhalten bleibt, wurde die Suchfunktion besonders intuitiv gestaltet.
Twitter wird mit Apple TV verzahnt
Apple TV wird mit dem Kurznachrichtendienst Twitter verzahnt. Bei Live-Übertragungen kann man die Twitter-Timeline auf der Seite des Fernsehbildschirms einblenden und das Ganze in Echtzeit kommentieren - mit der gesamten Twitter-Community. Bei Fußballspielen, etc. könnte das durchaus spannend werden.
Zahlreiche Inhalte
Mittlerweile gibt es bei Apple TV 1.600 verschiedene Inhalte-Anbieter. Von Filmen über Serien bis hin zu Live-Sportübertragungen sei alles mit dabei.
Erste Neuheit: Apple TV
Die Zukunft des Fernsehen sind Apps. Laut Cook gibt es für das neue Apple TV bereits 8.000 Apps und über 2.000 Spiele. Weitere werden noch heuer folgen, unter anderem Minecraft!
Apple Pay
Apple Pay ging vor wenigen Tagen in Japan an den Start. Nun können auch die Japaner mit ihren iPhones auf einfache Art und Weise bezahlen. Laut Cook wird der Bezahldienst im Land der aufgehenden Sonne bereits gut angenommen. Auch die Apple Watch 2 ist in Japan bereits verfügbar. "Der Start verlief vielversprechend", so Cook.
iOS 10
iOS 10 ist bereits auf über 60 Prozent aller mobilen Apple-Geräte installiert. Kürzlich wurde mit iOS 10.1 das erste große Update ausgerollt. Hier geht Cook nun auf den neuen Porträt-Modus für das iPhone 7 Plus ein. Der Apple-Chef zeigt auch einige beeindruckende Fotos.
Mehrere Neuheiten
Cook kündigt mehrer Neuheiten für die Keynote an. Los geht es mit Updates für das iPhone. Die Nutzer wären von der Kamera des iPhone 7 begeistert. Hier gibt es bald neue Möglichkeiten, zum Beispiel das Memories-Feature.
Tim Cook ist auf der Bühne
Apple-Chef Tim Cook ist auf der Bühne und begrüßt die Anwesenden mit einem lauten guten Morgen. In Kalifornien ist es 10:00 Uhr.
Die Show geht los
Im Saal ertönte bis zuletzt fetzige Musik. Doch diese ist nun aus. Jetzt gibt es zur Einführung ein Video. Die Keynote hat damit offiziell begonnen.
Gleich geht es los
Die Beleuchtung wurde bereits verdunkelt. Auf der Bühne ist noch niemand zu sehen. Das wird sich in wenigen Augenblicken jedoch ändern. Gleich geht die Keynote los.
Die Spannung steigt
Apple ist für seine Pünktlichkeit bekannt. Mittlerweile ist der Saal bereits gefüllt und die Anwesenden wurden aufgefordert ihre Smartphones auf lautlos zu stellen. In wenigen Minuten geht es also los.
Echtes Heimspiel
Die MacBook-Keynote findet im Gegensatz zur iPhone-Vorstellung nicht in San Francisco, sondern auf Apples Firmencampus in Cupertino statt:
Durchaus praktisch
Die Touchleiste soll gleich mehrere Vorteile bringen. So werden je nach verwendetem Programm die jeweils passenden Tasten eingeblendet. Nutzer sollen im Standard-Modus über die Magic Toolbar häufig verwendete Programme per Direktzugriff öffnen können. Außerdem ist in der Leiste – wie bei den neuen iPhones und iPads – ein Fingerabdrucksensor (Touch ID) enthalten. Damit kann das Macbook Pro entsperrt und auch für den Bezahldienst Apple Pay benutzt werden.
Magic Toolbar
Wie ein Leak beweist, bekommt das neue Top-Notebook tatsächlich eine Touchleiste oberhalb der mechanischen Tastatur. Der Name für das neue Feature soll auch schon durchgesickert sein: Apple nennt es - in Anlehnung an die Magic Mouse – „Magic Toolbar“.
Apple-Store bereits down
Die kommenden Neuheiten werfen bereits ihren Schatten voraus. Apples Online-Store ist derzeit weltweit down. Hier werden gerade die neuen Produkte eingepflegt, die nach der Präsentation auf der Apple-Homepage sofort begutachtet werden können. Wer den Store derzeit aufruft, bekommt nur folgenden Eintrag zu sehen:
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