Fels in der Brandung

Trotz Krise: Christian Düren lernt Amira Alys Familie in Ägypten kennen

Nach 23 Jahren besuchte Moderatorin und Pocher-Ex Amira Aly wieder einmal ihre Familie in Ägypten. Ihr Liebster durfte dabei nicht fehlen - ein gemeinsames Foto räumt mit Trennungsgerüchten auf. 

Die Gerüche von fremden Gewürzen, das bunte Treiben auf den Märkten und die vertrauten Gesichter einer Familie, die ihr lange fremd war: Für Amira Aly (33) war die jüngste Reise nach Ägypten weit mehr als ein einfacher Urlaub. Es war eine Pilgerreise in die eigene Vergangenheit – eine emotionale Spurensuche, bei der sie nach Jahren des Schweigens endlich die Brücke zwischen ihrer Herkunft und ihrer eigenen kleinen Familie schlug.

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Ein Versöhnungsprozess über Jahrzehnte

Die familiäre Geschichte der Moderatorin ist von einer tiefen Zäsur gezeichnet: Ihr ägyptischer Vater verließ die Familie, als Amira erst drei Jahre alt war, und gründete in Kairo ein neues Leben. Doch die Jahre der Distanz sind längst gewichen. Nachdem sie vor sieben Jahren nach 23 Jahren der Trennung ihren Vater und die ägyptische Verwandtschaft erstmals wieder in die Arme schließen durfte, war die diesjährige Reise – erneut gemeinsam mit ihrem Bruder Hima (34) – ein besonderes Kapitel. „Dieses Mal war alles anders“, schreibt Amira sichtlich bewegt auf Instagram. „Dieses Mal durfte ich meine Kinder mitbringen – eure Enkel, eure Neffen, eure nächste Generation.“

Amira Aly und Christian Düren. 

Amira Aly und Christian Düren. 

© Instagram

Zwischen Harmonie und Familienglück

Dass bei dieser emotionalen Reise auch ihr Lebensgefährte Christian Düren (35) an ihrer Seite war, unterstreicht die neue Beständigkeit in ihrem Leben. Von den medialen Spekulationen über eine Beziehungskrise zum Ende des vergangenen Jahres ist auf den geteilten Bildern nichts zu spüren. Vielmehr zeigen die Fotos eine harmonische Einheit: Amira, Christian und ihre beiden Söhne aus der Ehe mit Oliver Pocher (48), wie sie tief in das ägyptische Familienleben eintauchen.


 

Brückenschlag zwischen Gestern und Heute

Für Amira ist der Aufenthalt in Kairo mehr als nur das Besuchen von Verwandten; er ist ein notwendiger Akt der Selbstfindung. „Zu sehen, wie sich unsere Geschichten verbinden, wie aus verlorener Zeit neue Erinnerungen entstehen und wie meine Kinder nun durch die Straßen unserer Wurzeln laufen, hat mein Herz tiefer berührt, als Worte es je ausdrücken können“, reflektiert die 33-Jährige.

Die Aufnahmen zeigen eine Frau, die den Frieden mit ihrer Vergangenheit gemacht hat. Lachende Gesichter beim Familientreffen und Tränen der Rührung beim Abschied am Flughafen bezeugen, wie tief die emotionale Bindung mittlerweile wieder gewachsen ist. Nach der Rückkehr nach Deutschland bleibt bei Amira ein Gefühl der Dankbarkeit: „Es war einfach nur absolut crazy schön, voll aufregend, emotional, herzerwärmend. Es war einfach nur wundervoll.“

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