Die 66-jährige Sarah Ferguson wurde zuletzt am Freitag, 12. Dezember 2025, bei einer Enkel-Taufe gesehen. Seither fehlte jede Spur von ihr.
Wo steckt Fergie? Informationen der "Daily Mail" zufolge soll sich die Mutter von Beatrice und Eugenie kurz nach Weihnachten in eine psychiatrische Privatklinik in Zürich eingemietet haben, wo sie bis Ende Januar behandelt wurde.
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Luxus-Therapie am Zürichsee
Der Aufenthalt in der Paracelsus Recovery Klinik war alles andere als günstig. Rund 15.000 Euro pro Tag soll das Erholungsprogramm für die ultrareiche Klientel kosten. Doch wer zahlt den Aufenthalt von Fergie, die unter Geldnot leiden soll?
- Jedem Gast stehen mehrere medizinische Experten zur Verfügung.
- Zum Service gehören ein privater Chauffeur und ein persönlicher Koch.
- Ein Insider berichtet: "Sarah fühlt sich im Paracelsus immer wie zu Hause."
© Getty Images
Flucht vor dem Epstein-Skandal
Der Grund für das Abtauchen liegt offenbar in den wachsenden Enthüllungen rund um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Während ihr Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor diese Woche festgenommen wurde, zog sich "Fergie" komplett zurück. Laut Quellen aus ihrem Umfeld wolle sie unbedingt vermeiden, "verstört und aufgelöst" fotografiert zu werden.
"Couchsurfing auf globaler Ebene"
Nach dem Klinik-Aufenthalt Ende Januar scheint Ferguson ein rastloses Leben zu führen . Ein Vertrauter beschreibt ihr Verhalten als "Couchsurfing auf globaler Ebene".
- Sie wechselt angeblich alle paar Tage ihren Aufenthaltsort.
- Freunde erfahren erst im Nachhinein, wo sie sich aufgehalten hat.
- Sie gilt als regelrecht paranoid, entdeckt zu werden.
Rückkehr nach Großbritannien geplant
Trotz der aktuellen Fluchtbewegung soll Sarah Ferguson bereits nach einem neuen PR-Team suchen. Ziel sei es, ihre Rückkehr in die Heimat vorzubereiten. In ihrem Umfeld herrscht jedoch Skepsis, ob ein Neuanfang in Großbritannien nach den jüngsten Ereignissen überhaupt noch möglich ist.