Rihanna: So wild feiert die Pop-Nixe

Chaos pur

Rihanna: So wild feiert die Pop-Nixe

777-Tour wird zum Fiasko: RiRi frönt dem Alkohol & verweigert Interviews.

Sieben Tage, Sieben Städte, Sieben Konzerte - vom 14. bis zum 20. November tourt Rihanna zusammen mit Fans, Journalisten und Fotografen mit ihrem Privatjet. Doch die 777-Tour der Popnixe scheint zum Fiasko ausgeartet zu sein: Immer mehr der anwesenden Presseleute beschweren sich über die schlechten Zustände auf der Tour - und Rihannas ignorantes Party-Verhalten.

Presseleute empört
Gäste und Journalisten sollen sich laut des Tour-Tagebuches auf Myspace bereits mehrfach beschwert haben, dass die Sängerin nicht für Interviews und Autogramme bereit steht. Ein Flugzeug-Anwesender schreibt: "Wenn ihr glaubt, Rihanna würde endlich erscheinen, dann irrt ihr. Sie ist im Flugzeug, aber entgegen aller Rufe und Haufen an Journalisten, Fotografen und Kameraleuten zeigt sich die Kapitänin nicht."

Rihannas ignorantes Verhalten sorgt bei den Presseleuten für Unmut. "RiRi hält uns vom Schlafen und Essen ab. Wir dürfen nicht rausgehen oder das Bad benutzenen", beschwert sich Gawker zufolge einer von Rihannas Gästen über die unmenschlichen Verhältnisse auf der Tour. Denn während sie selbst in Luxus-Suiten nächtigt, müssen ihre Gäste mit unbequemen Spelunken vorlieb nehmen. Oft wüsste man nicht, wann man das nächste Mal zum Schlafen käme oder die Möglichkeit hätte, ein Badezimmer aufzusuchen.

Nackt-Protest
Wie Us Weekly berichtet, soll einer der anwesenden Presseleute bereits einen Nackt-Protest hingelegt haben - und textilfrei durch das Tour-Flugzeug gelaufen sein. Doch Rihanna gab sich bisher unbeeindruckt. Sie ist ganz mit sich selbst beschäftigt und soll sich vor ihren Auftritten obendrein mit Wein vollaufen lassen. Dementsprechend fallen ihre Konzerte aus. "Rihanna überzieht auf der Bühne", beschwerte sich kürzlich ein Insider. Weil sie ihre Shows nicht rechtzeitig beendet, kommt sie nicht pünktlich zum Flughafen und diese Verspätungen kosten: "Für jede Stunde, die verstreicht, muss sie für Fluggenehmigungen zahlen und auch für private Flughafenteams, Zoll, Gepäckträger und Security."

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Rihanna: 777-Tour FOTOS

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