Autsch: Am Set von "Wolf of Wall Street" zog sich Leo peinliche Verletzung zu.
Er ist ein Charakter-Mime wie er im Buche steht und geht für seine Filmrollen oftmals über seine eigenen Grenzen hinaus. Doch was Schauspieler Leonardo DiCaprio kürzlich bei den Dreharbeiten von "Wolf of Wall Street" passiert ist, geht wohl eher in die Geschichte der peinlichsten Film-Verletzungen ein. Bei einer Nacktszene soll sich der Titanic-Star nämlich den Allerwertesten verbrannt haben!
Gefährliche Nackt-Szene
Ein Set-Insider soll der Klatschzeitung "National Enquirer“ verraten haben, wie es zu der ärgerlichen Po-Verletzung kam. Als eine Nackt-Szene mit drei Frauen für Schauspieler anstand, sollten sich DiCaprio und die Damen schon einmal miteinander bekanntmachen. "Leo zuckte die Schultern, ließ sein Handtuch fallen und ging zu den nackten Frauen rüber", erinnert sich das Film-Crew-Mitglied. Die Begrüßung ging allerdings deutlich in die (nicht vorhandene) Hose!
Plemplem? DiCaprio wirft mit Hummern & Geld
Leonardo DiCaprio wurde kürzlich dabei gesichtet, wie er wild mit Hummern und Banknoten um sich warf. Dreht der Star jetzt völlig durch? Die Frage ist zwar berechtigt, allerdings besteht kein Grund zur Sorge: Die schrägen Aufnahmen sind am Set des Filmes 'The Wolf Of Wall Street' entstanden und gehören wohl zu Leos neuer Rolle. Hoffen wir, zumindest!
© Photo Press Service, www.photopress.at
Leonardo DiCaprio wurde kürzlich dabei gesichtet, wie er wild mit Hummern und Banknoten um sich warf. Dreht der Star jetzt völlig durch? Die Frage ist zwar berechtigt, allerdings besteht kein Grund zur Sorge: Die schrägen Aufnahmen sind am Set des Filmes 'The Wolf Of Wall Street' entstanden und gehören wohl zu Leos neuer Rolle. Hoffen wir, zumindest!
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Leonardo DiCaprio wurde kürzlich dabei gesichtet, wie er wild mit Hummern und Banknoten um sich warf. Dreht der Star jetzt völlig durch? Die Frage ist zwar berechtigt, allerdings besteht kein Grund zur Sorge: Die schrägen Aufnahmen sind am Set des Filmes 'The Wolf Of Wall Street' entstanden und gehören wohl zu Leos neuer Rolle. Hoffen wir, zumindest!
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Po-Verletzung
"Leo hockte sich auf eine Bank aus schwarzem Marmor, um zu reden, dann jaulte er plötzlich und sprang wieder auf, sein Hintern war verbrannt“, plauderte der Insider weiter aus. Und den Grund dafür kannte er allen Anschein nach auch: "Die großen Kamera-Lichter hatten die Bank so aufgeheizt, dass sie sehr heiß war.“ Ganz schön peinlich für Leo! "Eine Krankenschwester am Set musste Leo den Hintern eincremen. Nach dem Zwischenfall war der dickhäutige Star bereit, seine Nacktszene zu drehen.“ Tja, so ein Job in Hollywood kann manchmal ziemlich gefährlich sein...
Die Top-Filmstarts 2012
"Maniac": Horrortrip mit Ex-Hobbit Elijah Wood Elijah Wood ist ein Schauspieler, den man leicht unterschätzt. Millionen Zuschauer kennen ihn als tapferen, tugendhaften Hobbit Frodo Beutlin aus der "Herr der Ringe"-Trilogie, eine Lichtgestalt umgeben von finsteren Mächten. Dabei kann der 1981 geborene, viel beschäftige Mime viel mehr als nur Fantasy. In Ang Lees Ensemblefilm "Eissturm" war er ebenso dabei wie in der Literaturverfilmung "Alles ist erleuchtet". Mit dem äußert expliziten, blutrünstigen Horrorfilm "Maniac" erobert Wood nun ein ganz neues Terrain. Ab 27. Dezember im Kino.
© Canal +
Bildgewaltiges Fantastik-Epos: "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger"Was könnte schlimmer sein, als bei einem Schiffsunglück seine gesamte Familie zu verlieren und als einziger Überlebender in einem Rettungsboot auf dem offenen Pazifik zu treiben? Dieses Rettungsboot auch noch mit einem verletzten Zebra, einem Orang-Utan, einer Hyäne und nicht zuletzt einem ausgewachsenen bengalischen Tiger namens Richard Parker zu teilen. Das geschieht Pi Patel (Suraj Sharma), dem Sohn eines indischen Zoobesitzers, als der Transportfrachter, der Pi und seine Familie nach Kanada bringen sollte, kentert und ist Ausgangsszenario von Ang Lees fantastisch-bildgewaltiger Romanverfilmung "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger". Der Film startet am 26. Dezember in den österreichischen Kinos.
© Fox 2000 Pictures
Red Dawn Zum Jahresende sorgen die Publikumslieblinge Chris Hemsworth und Josh Hutcherson für geballtes Action-Kino. Unter der Regie von Stunt-Profi Dan Bradley verteidigen sie in RED DAWN mit weiteren jungen Kämpfern ihre Stadt und ihr Land gegen eine scheinbar übermächtige Armee von Nordkoreanern. Ihre Mission: nichts Geringeres als die Rettung der Welt.Am 28. Dezember startet der Film im Kino.
© Contrafilm