"Man of Steel"

Supermans fulminante Rückkehr im Kino

"Man of Steel": Supermans fulminante Rückkehr in 3D
© Warner Bros.

Clark Kent alias Superman wird von seiner Vergangenheit eingeholt.
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Die Blockbuster-Saison ist in vollem Gange: Nach Filmen wie "Star Trek Into Darkness", "Iron Man 3", "Fast and Furios 6", "Der Große Gatsby", "Hangover 3" und "After Earth" startet nun auch "Man of Steel". Regisseur Zack Snyder ("Watchmen - Die Wächter") lässt den größten und populärsten aller Superhelden, der erstmals 1938 in einem Comic-Heft erschien, erneut über die Leinwand sausen: Superman.

Hier der Trailer zum Film

Letzte SupermanAbenteuer sieben Jahr her
Die letzte Kinoadaption, "Superman Returns" von Bryan Singer, liegt bereits sieben Jahre zurück, die neue fulminante 3D-Version von Regisseur Zack Snyder ("300") folgt am Donnerstag (20. Juni) im Kino. Der Held vom Planeten Krypton, der auch diesmal die Menschheit retten muss, wird verkörpert vom Briten Henry Cavill. Zudem mit dabei sind Darsteller wie Kevin Costner, Russell Crowe, Diane Lane, Amy Adams und Michael Shannon.

Superman geht "back to the roots"
"Man of Steel" startet mit einer surrealen Geburtsszene: Der Anfang der Superhelden-Legende auf dem Planeten Krypton. Kal-El, der spätere Superman, wird von seinen Eltern per Raumschiff gen Erde geschickt, wo er in Smallville, Kansas, als Clark Kent bei Adoptiveltern (Costner und Lane) aufwächst. Bereits als Schüler muss Clark erkennen, welch große Verantwortung mit Superkräften einhergeht. Später bekommt er es mit Abtrünnigen seines Heimatplaneten zu tun. Die Krieger um General Zod (Shannon) haben einen so perfiden wie unglaublichen Plan: Ausgerechnet auf der Erde soll das Geschlecht der Kryptonier wieder auferstehen. Die Menschheit freilich steht dabei nur im Weg. Und Superman vor schier unlösbaren Aufgaben - hin und her gerissen zwischen zwei Zivilisationen, muss er sich entscheiden.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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