Ausgezeichnet

Finale für die Salzburger Festspiele

Finale für die Salzburger Festspiele
© APA
Schon vor Beginn der Aufführung im Hangar-7 trafen sich die VIPs in Salzburg.
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Schon am frühen Nachmittag wurde Opernsänger Thomas Hamp­son mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Stadt Salzburg geehrt. Der Feier im kleinen Rahmen wohnten neben Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Festspiel-Präsidentin Helga Rabl-Stadler, Intendant Alexander Pereira auch Unternehmerin Regine Sixt und Hoteliers Julia Skadarasy-Scheck & Gatte Christian bei. Gesprächsthema Nummer eins war aber auch hier bereits die Premiere von Mozarts Die Entführung aus dem Serail.

Ungewohnt
Diese ließen sich dann die 600 geladenen Gäste im Hangar-7 nicht entgehen. Die meisten waren gekommen, um Tobias Moretti bei seinem Operndebüt zu erleben. Es staunten unter anderem Peter Sayn-Wittgenstein-Sayn und Sohn Konstantin, Pereira-Freundin Daniela de Souza, Autorin Hera Lind, Immobilien-Lady Marlies Muhr, Medienmanager Hans Mahr und Chartstürmer Hansi Hinterseer.

Abschluss
Das ‚Grande Finale‘ der Festspiele geht am Samstag mit dem Festspielball über die Bühne. Zu Elisabeth Gürtlers Highlight haben Cornelius Obonya, Harald Krassnitzer, Designerin Lena Hoschek, Hubertus Hohenlohe und Ex-‚Buhlschaft‘ Sunnyi Melles ihr Kommen zugesagt.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi

Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET

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