In Zürich

"FM4 Sunny Side Up" gewinnt On-Air Award

FM4 gewinnt Preis
© WWW.FM4.ORF.AT

Die FM4-Gesichter Marcus Wagner-Lapierre und John Megill freuen sich über Preis.
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Von 12.-16. September fand auf Schloss Sihlberg in Zürich das "International Radio Festival" statt. Wie es bei solchen Veranstaltungen gang und gebe ist, wurden auch hier Auszeichnungen verliehen. Zwei heimischer Radio-Gesichter durften sich bei den Eidgenossen über eine ganz besondere Auszeichnung freuen.

FM4-Show "Sunny Side Up" geehrt
Im Zuge dieses Radio-Festivals wurde das ORF-Radio-Format "Sunny Side Up" ausgezeichnet. Der Moderator John Megill und der FM4-Musik-Chef Marcus Wagner-Lapierre durften mit der Trophäe für die Kategorie "Beste International Radio Show" die Heimreise Richtung Wien antreten. John Megills Siegerformat, die Sendung "Sunny Side Up" fand somit regen Anklang in der Schweiz.

Mit Schmäh zum Erfolg
In seiner FM4-Sendung versteht es der gebürtige Kanadier der nun in Wien wohnt seine kanadische Lässigkeit gekonnt mit dem antrainierten so genannten Wiener Schmäh zu verbinden und etwas ganz Besonderes daraus zu machen, dass seine Fans jeden Sonntag dazu bewegt, den Radio zum Frühstück einzuschalten. Mit der Auszeichnung hat sich Megill sicher den ein oder anderen Anhänger dazu verdient.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi

Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET

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