Leopold-Museum

Nach Opernball-Drama: Sharon Stone von Klimt verzaubert

Nach ihrem Opernball-Drama hat Sharon Stone ihren Wien-Besuch im Leopold Museum fortgesetzt. Dort zeigte sich die Schauspielerin tief beeindruckt von Gustav Klimt und der Wiener Moderne. 

Sharon Stone setzte ihren Aufenthalt in Wien nach dem Opernball mit einem Besuch im Leopold Museum fort. Mehr als zwei Stunden tauchte der Hollywoodstar in die Welt der Wiener Moderne ein und zeigte sich besonders von Gustav Klimt begeistert. Die 67-Jährige brachte ihre Bewunderung offen zum Ausdruck: "Ich möchte ein Klimt sein", schwärmte Stone. Selbst ihr Opernballkleid sei von Klimts Bildsprache inspiriert gewesen.

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Neben den berühmten Gemälden widmete sich Stone auch den Entwürfen von Emilie Flöge, Klimts enger Vertrauter und Modepionierin, deren Designs als Sinnbild der Wiener Moderne gelten. Museumsdirektor Hans-Peter Wipplinger führte Stone zudem durch kommende Programmpunkte des Hauses und gewährte Einblicke in die Ausstellung "Gustave Courbet. Realist und Rebell", die Mittwoch, 19. Februar, eröffnet wird. Die Schauspielerin widmet sich seit einigen Jahren intensiv der Malerei und hat bereits eigene Ausstellungen bestritten.  

Rückblick auf Ball-Schlagzeilen

Sharon Stone
© Fuhrich

Stone war anlässlich des Opernballs nach Wien gereist und hatte mit einem emotionalen ORF-Interview sowie einem kurzfristigen Rückzug ins Hotel Sacher internationale Schlagzeilen ausgelöst. Den Ball selbst beschrieb sie später als "verrückten Abend", zeigte sich aber von Eleganz und Atmosphäre beeindruckt.

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