Noch nicht da? Alle warten auf die Ankunft des royalen Babys.
Große Verwirrung um Baby Sussex: Die ganze Welt schaut nach Windsor: Die Geburt des royalen Babys von Harry und Meghan , Duke und Duchess von Sussex, ist überfällig. Buchmacher melden sogar, dass das Baby bereits geboren worden ist, die Ankunft des Nachwuchses allerdings von der britischen Königsfamilie noch geheim gehalten werde.
Baby Sussex
Das Einzige, was die Öffentlichkeit genauer weiß ist, dass Meghan den Geburtszeitraum Anfang des Jahres mit "Ende April, Anfang Mai" angegeben hat. Vonseiten des Palastes hieß es lediglich, das Baby werde im Frühling 2019 geboren. In einem weiteren Statement wurde erklärt, das Herzogenpaar wünsche sich eine private Geburt. Darum wird nun von einer Hausgeburt ausgegangen. Diese wiederum könne nicht unter allen Umständen stattfinden. Nach einer gewissen Zeit über dem Geburtstermin werden der Herzogin ziemlich sicher von ihrer Hebamme oder einem Arzt zu einer Einleitung in einem Krankenhaus angeraten.
Ärzte bringen markige Sprüche
Ihre Pläne zu Hause das Baby auf die Welt zu bringen wurde nun auf einem Gynäkologen-Kongress in Nashville diskutiert. Obwohl die Ärzte die Herzogin nicht kennen oder behandeln, sind ihre Kommentare recht persönlich und untergriffig. Dr. Draycott meinte zum Beispiel: " Meghan Markle hat sich dazu entschlossen, dass sie eine Doula haben wird und einen Weidenbaum - wir werden sehen, wie das klappt." Ein anderer Arzt wies darauf hin, dass sie bereits eine Spätgebärende sei und es ihre erste Geburt sei mit 37 Jahren. Man müsse sehen, wie das klappe. Viele der anwesenden Gynäkologen hätten über die Verhöhnungen ihrer Kollegen gelacht.
Hausgeburt nicht gefährlicher
Das britische Königshaus hat, wie viele andere, eine große Hausgeburtstradition; die Queen brachte alle ihre vier Kinder zu Hause im Buckingham-Palast und Clarence House auf die Welt. Ohne Detailkenntnisse der Schwangerschaft lässt sich keine pauschale Aussage treffen, wo der ideale Geburtsort für eine Frau ist.