Queen verstimmt

Sarkozy verlangte vor England-Reise Weinkarte

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Das ist den Briten noch nie passiert: Der französische Staatschef wollte bei der Auswahl der Weine, die kredenzt werden, ein Wörtchen mitreden.

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Aufregung im Buckingham Palace, dem Sitz der britischen Königin: Der französische Präsident Nicolas Sarkozy kam in Begleitung seiner schönen Ehefrau Carla zum Staatsbesuch nach London. Für die Windsors stehen solche Besuche an der Tagesordnung. Doch Sarko überraschte die Royals mit seinen außergewöhnlichen Wünschen schon im Vorfeld.

Es scheint, als traue der Franzose den Briten nicht zu, passende Weine fürs Staatsbankett zu wählen. Er habe, so berichtet der Internetdienst FemaleFirst, vorab um eine Liste der Weine, die serviert werden sollten, ersucht und wollte in die Auswahl eingebunden werden.

Briten pikiert
"Das ist ein bizarrer Wunsch. Selbst der verwöhnteste französische Gaumen könnte nicht von der Wahl der Weine auf Schloss Windsor enttäuscht sein", äußerst sich ein pikierter englischer Adelsexperte.

Die Auswahl der Weine sei "in Absprache" mit dem Elysée Palast erfolgt, teilte ein Sprecher des Buckingham Palace dazu mit.

Die Queen empfängt die Sarkozys auf Schloss Windsor


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Nicolas Sarkozy beim Bankett mit der QueenBankett auf Schloss Windsor: Nicolas Sarkozy, die Queen, Carla Bruni und Prinz Philip.

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Nicolas Sarkozy beim Bankett mit der QueenMan dürfe die Queen nicht ungefragt ansprechen, nicht zuerst vom Tisch aufstehen, ihr nicht mit Vertraulichkeiten kommen und ihr schon gar nicht kumpelhaft auf die Schulter klopfen, schrieb die Pariser Tageszeitung "Le Parisien".

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Nicolas Sarkozy beim Bankett mit der QueenFrankreichs Präsident und die Queen: Für Carla Bruni und Nicolas Sarkozy gab es "Benimm-Tipps"...

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