Das Streaming-Wochenende ist gesichert. Jetzt ist der 2. Teil der 4. Staffel von „Bridgerton“ da. Die neuen Folgen stürmen schon die Charts und versprechen prickelnde Hochspannung.
Platz 1 in 80 Ländern, aber um 5 Millionen Views weniger als die 3.Staffel. Mit den ersten vier Folgen der 4.Staffel, die am 29. Jänner starten, schwankte die Kultserie „Bridgerton“ zwischen Jubel und Troubles. Seit Freitag früh (26. Februar) sind die nächsten vier Folgen via Netflix aufrufbar und die deuten wieder auf einen vollen Erfolg hin: in Deutschland stürmte die 4. Staffel Bridgerton sofort wieder Platz 1 der Streaming-Charts und stieß damit „The Night Agent“ vom Thron.
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Kein Wunder: Die neuen Folgen liefern ja wieder eine extra Portion prickelnde Hochspannung und jede Menge Überraschungen. Eine Hochzeit, die ewigen Liebes-Wirren um Benedict Benedict (Luke Thompson) und Sophie (Yerin Ha) und ein tragischer Tod inklusive.
Spannend: Nachdem Penelope (Nicola Coughlan) ja ihre Feder als Lady Whistledown niedergelegt hat und damit, ihre beliebte Gesellschafts-Kolumne für immer abgeschlossen wähnt, wird am Ende von Folge 8 doch wieder eine neue Ausgabe des Blattes herausgegeben. Ein Cliffhanger, der sich auch mit einem Blick auf die Buchvorlagen von Julia Quinn nicht lösen lässt: Die Whisltedown-Überraschung wurde extra für die Netflix-Serie eingebaut, auch um wieder ein Mystery-Element zurückzubringen.
Das wird durch eine Post-Credit-Szene am Ende der 8. Folge noch verstärkt. In den Staffel 5 und 6, die frühestens 2028 erwartet werden, sollen dann vor allem Francesca (Hannah Dodd) und Eloise (Claudia Jessie) im Mittelpunkt stehen.