Das Supertalent

"Das Supertalent" Finale

Supertalent: Wiener Final-Favorit

10 Kandidaten treten im "Supertalent"-Finale an. Der Sieger bekommt 100.000 Euro.

Über 4.200 Bewerber, 13 Casting-Runden, zwei Halbfinal-Shows, 10 Finalisten, bis zu 10 Millionen Zuschauer und 100.000 Euro als Gewinn – die fünfte Staffel der RTL-Show "Das Supertalent " war ein Fernseh-Event der Rekorde: So viele Kandidaten, so viele Zuschauer und nicht zuletzt so viele Casting-Runden wie nie zuvor.

Das sind die zen Finalisten

Diashow: Das sind Dieter Bohlen s "Das Supertalent" Finalisten

Der Tänzer aus der Slowakei ist als Straßenkünstler auch auf dem Wiener STephansplatz zu sehen.

Der Sechsjährige spielt Piano wie kein andere.

Mit Akrobatik will er den Titel für sich erkämpfen.

Der Panflötenmspieler aus Ecuador flötet sich in die Herzen der Zuseher.

Julian wird am 17.12 mit seiner Stimme versuchen, die Zuseher von sich zu überzeugen.

Auch Sven will es mit Gesang zum Titel bringen.

Marc, seines zeichen bekennender "Modern Talking" Fan will sich weiter in Dieter Bohlens Herz singen.

Die Römerin will auch mit ihrer Stimme punkten und den Sieg mit nach Hause nach "Bella Italia" nehmen.

Jörg setzt auf seine flotten Finger und das Piano.

Oleksandr will auf Biegen und Brechen den Titel für sich erkämpfen.

Großer Traum
Am Samstag (17.12, 20.15 Uhr, RTL) geht in einer knapp dreistündigen Live-Show das Finale über die Bühne. Doch ehe das Votum der Zuschauer verlautet wird, heißt es für die Finalisten eine halbe Stunde warten und zittern, erst dann startet Das Super­talent – Die Entscheidung (23.30 Uhr).

Viele heiße Favoriten
Unter den zehn Finalisten gibt es gleich mehrere Favoriten. Publikumsliebling ist der erst sechsjährige Pianist Ricky Kam aus Basel in der Schweiz. Als sein Vater Tony zufällig Jury-Zampano Dieter Bohlen traf, zeigte er ihm auf seinem Smartphone einen Auftritt von Ricky. Für den Pop-Titan war sofort klar: „Der Kleine muss sich bei uns bewerben.“

Sentimentale Favoriten
Als sentimentale Favoriten gelten Akrobatiktänzer Dergin Tokmak (37) sowie Straßenmusiker und Panflötenspieler Leo Rojas. Dergin erkrankte als Kind an Polio (Kinderlähmung), seither ist sein linkes Bein gelähmt. Er entwickelte einen ganz persönlichen und spektakulären Tanzstil. Leo (27) stammt aus Ecuador und lebt in Berlin. Im Halbfinale sah er zum ersten Mal seit sieben Jahren seine Mutter wieder.

Kandidat aus Wien
Zu den großen Geheimfavoriten zählt auch Tänzer Miroslav Zilka. Der Slowake (Künstlernamen „Bruise“) war nicht nur beim Casting in Wien, sondern verdient sich hier auch als Straßenkünstler seinen Lebensunterhalt.

Publikum trifft Entscheidung
Über den Sieger entscheiden alleine die Zuseher per Telefon-Voting. Der Siegerpreis kann sich sehen lassen: 100.000 Euro – und zumindest eine Nacht lang Ruhm.