Tiger Woods Frau Elin Nordegren, die er mit Geliebten und Prostituierten betrog, hat genug.
Ehefrau Elin Nordegren (29) wolle nach Weihnachten die Scheidung einreichen. Den beiden Kleinkindern, Tochter Sam (2) und Baby Charlie (10 Monate), zuliebe solle der Schein die Festtage über noch gewahrt werden, doch dann Anwälte die Scheidung im Eiltempo durchboxen, so britische Zeitungen.
Insel gekauft
Paparazzi schossen sogar ein Foto des schwedischen
Ex-Models, als sie beim Tanken nahe der Florida-Millionenvilla erstmals ohne
Ehering fotografiert wurde. Sie wolle ihn „nicht mehr sehen, hasse ihn
richtig“, so Insider. Nordegren kaufte kürzlich ein Haus samt Insel vor der
schwedischen Hauptstadt Stockholm um 2,5 Millionen Dollar als Zufluchtsort.
Tigers Gulfstream-Privatjet war am Wochenende am Flughafen in Göteburg
gesichtet worden.
Der Druck steigt in Florida: Beamte der US-Fürsorge besuchten Woods, um zu sehen, ob die Kinder nicht in Gefahr seien.
Kampf um Ehe
Woods kämpft verzweifelt um seine Ehe: Bis zu 80
Millionen Dollar soll er ihr für weitere sieben Ehejahre angeboten haben.
Jetzt wollte er sie, hieß es, auf eine romantische Kreuzfahrt auf seiner
privaten Luxusjacht einladen. Ein neues Baby soll dazu die Familie wieder
zusammenschweißen.
Sex im Ehebett
Doch Woods Karriere – der mit 14 Majors-Siegen zum
ersten Sportler wurde, der über eine Milliarde Dollar verdiente – kollabiert
rasant: Nach der Verkündung einer unbefristeten Auszeit vom Golfspielen
sprangen die Top-Sponsoren Gillette und Accenture ab. Jetzt überlegt der
US-Telekomgigant AT&T ein Ende der Werbedeals.
Ruinierter Ruf
Die Details der Sex-Umtriebe werden wilder:
Ex-Freundin Nr. 4, die Kellnerin Jamie Jungers, enthüllte, dass sie Sex mit
Tiger im Ehebett hatte – in der Nacht als sein Vater Earl starb. Dazu
berichtete eine Hollywood-Madame, bei der Woods Edelnutten bestellte, über
seinen Geschmack: „Blond, College-Mädchen, süß, unter 25, nur kleine
Brustimplantate“.
Mit dem ruinierten Ruf kommt Woods seine offensichtliche Sexsucht teuer zu stehen: Golfpause und Sponsorenflucht sollen ihm 150 Millionen kosten. Und fünf Millionen, wie jetzt bekannt wurde, zahlte er an Mätresse Nr. 1, Rachel Uchitel, als „Schweigegeld“.