Krisenstab

Asbest-Skandal in Ungarn: Österreichs Diplomatie laut Greenpeace gefordert

Der Asbest-Skandal in Ungarn wird zum handfesten Diplomatie-Kracher – und Österreich steckt mittendrin! Greenpeace schlägt jetzt Alarm und fordert sofortiges Handeln von der Bundesregierung. 

Der Asbest-Alptraum weitet sich dramatisch aus! Immer mehr ungarische Gemeinden sind vom verseuchten Schotter aus dem Burgenland betroffen – und die Messwerte sind absolut erschreckend!

Das Ausmaß des Horrors

Bürgermeister András Nemény von Szombathely schlägt Alarm: Neben seiner Stadt haben rund 30 weitere Ortschaften in Westungarn den verseuchten Schotter in Wohnsiedlungen und im Straßenbau verwendet! Experten sprechen bereits von der größten Asbestbelastung in der Geschichte Ungarns. Die Zahlen sind atemberaubend: Zwischen 35.000 und 292.000 Asbest-Fasern pro Kubikmeter Luft wurden gemessen. Der burgenländische Maximalwert liegt bei 1.000 Fasern. Bis zu 292-mal mehr Gift in der Luft – täglich eingeatmet von ahnungslosen Menschen!

In Szombathely herrscht Gesundheitsnotstand

Ein zwölf Kilometer langer Straßenabschnitt ist verseucht und wird rund um die Uhr gewässert – damit die krebserregenden Fasern nicht in die Luft gelangen. Nemény erstattete Anzeige gegen Unbekannt: Die Bevölkerung kaufte das Material arglos, weil Zertifikate Asbestfreiheit belegten. Wohl Betrug an der eigenen Gesundheit!

Greenpeace fordert Krisenstab – sofort!

Die Umweltschutzorganisation nimmt die Bundesregierung in die Pflicht: Ein Krisenstab muss her – mit Vertretern aller Ministerien, der betroffenen Bundesländer und unabhängigen Experten aus beiden Ländern. 

Steinbrüche mauern

Vier burgenländische Steinbrüche stehen im Zentrum des Skandals: Pilgersdorf, Glashütten bei Schlaining, Bernstein und Badersdorf – alle vier im Jänner gesperrt, alle vier weisen die Vorwürfe zurück! Pilgersdorf-Chef Frank Eichhorn nennt die Messungen „unwissenschaftlich" und verweist darauf, dass es in Österreich schlicht keinen Grenzwert für Asbest im Gestein gibt. Eine Aussage, die fassungslos macht!

Budapest schaltet sich ein

Ungarn reagiert mit einem Regierungsbeschluss: Die Ministerien müssen das volle Ausmaß der Verseuchung klären, Gegenmaßnahmen prüfen – und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Der diplomatische Knalleffekt zwischen Wien und Budapest rückt näher! Der Asbest-Skandal explodiert zum internationalen Mega-Krimi! Ungarische Städte rufen den Notstand aus, Straßen werden rund um die Uhr gewässert – und im Zentrum des Skandals: Wohl burgenländische Steinbrüche!

Der Horror in Zahlen

Die Messwerte lassen einem das Blut in den Adern gefrieren: Zwischen 35.000 und 292.000 Asbest-Fasern pro Kubikmeter Luft wurden in Ungarn gemessen! Der von der burgenländischen Taskforce empfohlene Maximalwert liegt bei gerade mal 1.000 Fasern. Das ist bis zu 292-mal mehr als erlaubt – krebserregende Fasern in der Luft, die Menschen täglich einatmen!

Notstand, Anzeigen, Panik

In Szombathely herrscht offiziell Gesundheitsnotstand! Ein zwölf Kilometer langer Straßenabschnitt ist verseucht – er wird ständig gewässert, damit der giftige Staub nicht in die Luft gelangt. Bürgermeister András Nemény erstattete Anzeige gegen Unbekannt. Sein Vorwurf: Die Bevölkerung kaufte das verseuchte Material ahnungslos – die beigefügten Zertifikate belegten angeblich Asbestfreiheit!
Betroffen sind neben Szombathely auch Sopron, Köszeg und bis zu 30 weitere Ortschaften. Experten sprechen bereits von der größten Asbestbelastung in der Geschichte Ungarns!

Vier burgenländische Steinbrüche im Visier

Der Steinbruch Pilgersdorf steht im Zentrum der Vorwürfe – aber auch Glashütten bei Schlaining, Bernstein und Badersdorf werden mit dem Skandal in Verbindung gebracht. Alle vier wurden im Jänner behördlich gesperrt. Alle vier weisen die Vorwürfe zurück! Steinbruch-Chef Frank Eichhorn nennt die Messungen schlicht „unwissenschaftlich" – und verweist darauf, dass es in Österreich gar keinen Grenzwert für Asbest im Gestein gibt. Eine Aussage, die in Ungarn für Entsetzen sorgt!

Ungarn schaltet Regierung ein

Budapest reagiert mit einem Regierungsbeschluss: Die zuständigen Ministerien müssen jetzt das volle Ausmaß der Verseuchung ermitteln, Maßnahmen gegen die Gesundheits- und Umweltschäden prüfen – und die Frage der Verantwortlichen klären. Klagen gegen Österreich sind laut Greenpeace bereits in Prüfung. Der diplomatische Knalleffekt droht!  Der Skandal hat eine Dimension erreicht, die das Burgenland völlig überfordert. Die dortige Task-Force? Scheinbar hoffnungslos überlastet! Greenpeace fordert deshalb einen sofortigen Krisenstab auf Bundesebene – mit Vertretern aller Ministerien, der betroffenen Bundesländer und unabhängigen Experten aus Österreich UND Ungarn.

Die Schock-Warnung

Greenpeace-Umweltchemiker Herwig Schuster lässt mit einer brisanten Enthüllung aufhorchen: "Uns liegen Hinweise vor, dass in Ungarn bereits Klagen gegen Österreich geprüft werden!" Klagen gegen Österreich – wegen Asbest! Das wäre ein diplomatisches Erdbeben!

Burgenland hat augenscheinlich versagt

Schuster macht auch klar, wer Schuld an der Eskalation trägt: "Die burgenländische Landesregierung hat versucht, den Skandal mit Kleinreden zu durchtauchen – das ist gescheitert!" Jetzt muss Wien ran!Die Forderung von Greenpeace ist eindeutig: Ein Krisenstab muss her – sofort! Nur so können die Beziehungen zwischen Österreich und Ungarn gerettet und ein bilateraler Konflikt verhindert werden. Die Zeit läuft ab!

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