Neue Studie enthüllt: Gemeinnütziger Wohnbau ist ein echter Wirtschaftsmotor – über 5.100 Jobs, 290 Millionen Euro Wertschöpfung und ein Förder-Hebel, der sich mehr als vierfach auszahlt!
Leistbares Wohnen ist nicht nur Sozialpolitik – es ist knallharte Wirtschaftspolitik! Das beweist jetzt eine brandneue Studie, die Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) gemeinsam mit GBV-Obmann Christian Rädler und Eco-Austria-Experte Wolfgang Schwarzbauer gestern in Wien präsentierte.
Neue Studie: Gemeinnütziger Wohnbau in Niederösterreich
1 Euro rein, 4,30 Euro raus
Die Zahlen sprechen für sich: Ein Euro Wohnbauförderung löst satte 4,3 Euro an Investitionen aus. Die Gemeinnützigen Bauvereinigungen (GBV) – also die Wohnbaugenossenschaften – sichern dabei jährlich über 5.100 Arbeitsplätze in Niederöstereich. Von Maurern über Installateure und Elektriker bis hin zu den Mitarbeitern der Genossenschaften selbst. Teschl-Hofmeister jubelt: „Der geförderte Wohnbau wirkt gerade in konjunkturell schwächeren Phasen stabilisierend – das ist unbezahlbar!"