Coronavirus: So wehrt sich Asiatin gegen Rassismus

"Ich bin kein Virus"

Coronavirus: So wehrt sich Asiatin gegen Rassismus

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Eine junge Frau geht mit einem Protest-Schild gegen Verallgemeinerungen und Ressentiments vor.

Wien. Noch immer gibt es eine Angst vor dem Coronavirus. Russland zum Beispiel beschloss heute, keine Chinesen mehr einreisen zu lassen. Diese Regelung im Nachbarland Chinas gelte ab Donnerstag, sagte die russische Vizeregierungschefin Tatjana Golikowa, die für Gesundheit zuständig ist.

Insgesamt starben schon 2.000 Menschen an dem tödlichen Virus. Doch mit der Angst vor der neuartigen Lungenkrankheit wachsen auch die Anfeindungen und Verallgemeinerungen. Dagegen will nun eine junge Asiatin auf sehr kreative Weise hinweisen. Sie fährt mit einem selbst gemachten Schild in der Wiener U-Bahn mit der Aufschrift: "Ich bin kein Virus." Die Frau postete das Bild von ihr bei der Protestaktion auf Instagram. 

"Viele wissen nicht, dass ein Mensch selbst kein Virus ist", kommentiert sie zu ihrem Posting und mahnt damit von ihren Mitmenschen zu mehr Empathie ein. Sie will zeigen, dass nicht jeder asiatische Bürger ein Coronavirus in sich trägt.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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