Stadt zahlt Simas Mitarbeitern teure Hobby-Oldtimer

MA-48-Oldtimer als Einsatzfahrzeuge

Stadt zahlt Simas Mitarbeitern teure Hobby-Oldtimer

Statt moderne Lkws zu reparieren, müssen MA-48-Lehrlinge Oldtimer restaurieren.

Die Oldtimer-Protzausfahrt bei den Vienna Classic Days von einigen Mitarbeitern der MA 48, die unter der Leitung von Ulli Simas Ehemann Josef Thon steht, wird jetzt den Gemeinderat beschäftigen, wie FPÖ-Mann Michael Niegl im Gespräch mit ÖS-TERREICH ankündigt.

Durch Anmeldung über MA 48 Gratis-Parken

Privilegien. "Dass Sima und Thon sich damit rechtfertigen, dass das Lackieren von MG-und Käfer-Cabrios in Knallorange und das Restaurieren der Oldtimern Teil der Lehrlingsausbildung sei, ist einfach lächerlich", so Niegl.

Schließlich hätten ihm die Herrenfahrer der MA 48 vor Zeugen gesagt, dass das "Oldtimerfahren ihr privates Hobby ist. Und dafür muss der Steuerzahler jetzt gleich mehrfach aufkommen. Wer zahlt die Kosten der Restaurierung und der Lackierung? Wer zahlt für den Betrieb und für Ersatzteile, wer die Versicherung und die Steuern? Das wird Sima im Gemeinderat beantworten müssen. Hier liegt der Verdacht auf glatten Missbrauch von Steuergeld nahe", kündigt der Blaue peinliche Anfragen an Sima im Gemeinderat an. Durch die Nummerntafeln der MA 48 sind die Oldtimer noch dazu "Einsatzfahrzeuge". Simas Herrenfahrer ersparen sich so die Autobahnvignette und die Parkgebühren.

"Das muss man als Abgabenhinterziehung prüfen. Wie lange schaut Wien Simas eigenwilliger Amtsführung und ihren Kapriziertheiten noch zu?", fragt sich nicht nur Niegl. Josef Galley

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