Bei Sieg Österreichs

Aufregung um "Phantomtor" der USA

Doppeltes Glück bei Handspiel von Arnautovic - war Ball hinter der Linie?

Doppeltes Glück für Österreich gegen die USA ! In Minute 17 traf Marko Arnautovic mit der Hand beinahe ins eigene Tor – Goalie Almer rettete spektakulär. Der Ball war dabei aber vielleicht sogar schon hinter der Linie.

Diashow: Die Noten der ÖFB-Stars

Note: 3 - Er kratzte die Kugel in Minute 17 von der Linie

Note: 2 - Bereitete das 1:0 mit einem Querpass vor

Note: 3 - Sicher, ohne Kompromisse im Zweikampf

Note: 2 - Nützte seine Chance, ein gutes Debüt

Note: 4 - Nach vorne kam vom Kapitän wieder zu wenig!

Note: 3 - Saubere Vorstellung. Lästig im Zweikampf

Note: 2 - Erstmals mit Bayern-Nummer 27, bemüht.

Note: 4 - Vergab die ganz dicke Chance auf das 2:0

Note: 3 - Startete stark. Debütant tauchte dann aber ab.

Note: 3 - Mit viel Licht, aber auch Schatten

Note: 2 - Schoss aus wenigen Metern eiskalt zum 1:0 ein

Der Reihe nach: Nach einem Eckball springt Cameron am höchsten. Von seinem Kopf geht der Ball an die Hand von seinem Stoke-Kollegen Arnautovic. Plötzlich Riesengefahr für das ÖFB-Tor. Doch Goalie Almer ist aufmerksam, fischt die Kugel mit einer spektakulären Parade aus dem Tor. Nur: War der Ball da vielleicht sogar schon hinter der Linie? Selbst die TV-Bilder gaben keinen eindeutigen Beweis. Der ungarische Schiedsrichter Vad ließ weiterspielen. Wenn er auf Tor für USA entschieden hätte – keiner hätte sich aufregen können. Auch ein Elfer wäre in Ordnung gewesen.

Doppeltes Glück also, dass es beim 0:0 blieb. Und so konnte Janko Österreich in Führung schießen.

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