Spiel um Platz 3: Rapid kracht auf WAC

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Spiel um Platz 3: Rapid kracht auf WAC

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Rekordmeister könnte mit einem Sieg an den Kärntnern vorbeiziehen.

Es ist ein Spitzenspiel", weiß Rapid-Coach Didi Kühbauer. Die seit 5 Ligaspielen unbesiegten Hütteldorfer empfangen die seit 10 Pflichtspielen ungeschlagenen Wolfsberger im Duell um Platz 3. Vor allem für Rapid zählt nur ein Sieg, will man sich in den Top 3 festsetzen. "Die Siege in den letzten Wochen haben uns sehr viel Selbstvertrauen gegeben. Wir spielen zu Hause, wollen die drei Punkte hierbehalten", so Kühbauer. Die Marschroute? "Wir wollen das Spiel in die Hand nehmen, das erste Tor erzielen."

Rapid will heute negative Heimbilanz ausbessern

Und die negative Heimbilanz ausbessern. 13 Punkte holte Rapid heuer auswärts, nur sieben zu Hause. Von fünf Heimspielen wurden nur zwei gewonnen. "Das müssen wir ändern, zu Hause wieder mehr Punkte einfahren", fordert Kapitän Stefan Schwab. Seit Saisonbeginn 2018 gewann Grün-Weiß nicht einmal die Hälfte aller Heimspiele (43,5 Prozent, 10/23). Auch gegen den WAC endete das letzte Heimspiel nur 0:0, ist man seit März 2018 ohne Heimdreier. Mithelfen soll heute Thomas Murg, der bereit für sein Comeback ist. Und der 12. Mann: 19.500 Karten sind für den Hit weg. Kühbauer: "Wir müssen das Publikum nutzen. Wir sind Rapid Wien - das soll nicht überheblich klingen, aber wir haben da echt eine tolle Unterstützung und eine tolle Mannschaft." Eine Kampfansage!

WAC geht heute mit viel Selbstvertrauen ins Spiel Die den WAC aber nicht wei-ter irritiert. Die Kärntner strotzen nur vor Selbstvertrauen, freuen sich auf den Hit in Hütteldorf: "Es motiviert uns extrem, uns gegen den Rekordmeister beweisen zu können", betont Coach Gerhard Struber. "Wir freuen uns richtig drauf." Der Respekt vor den Grün-Weißen ist groß. So wie der Glaube an die eigene Stärke: "Wir wollen dorthin, dass wir Taktgeber sind im Allianz-Stadion." Es ist alles angerichtet!

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