Wenger-Aus: Jetzt zittern deutsche Klubs

Chaos am Trainer-Markt

Wenger-Aus: Jetzt zittern deutsche Klubs

Das defintive Aus von Arsene Wenger bringt massive Unruhe in den Trainer-Markt.

Eine Trainer-Legende tritt ab. Nach 22 Jahren und derzeit 823 Spielen in der Premier League (Rekord!) ist bald Schluss. Arsene Wenger sagt mit Saisonende "Adieu!" und löst eine Lawine aus - vor allem in der deutschen Bundesliga. Als mögliche Nachfolger von Wenger werden Lucien Favre und Julian Nagelsmann genannt. Dortmund und Hoffenheim zittern!

Bayern hat seinen Trainer für die neue Saison. Nach dem Kovac-Wechsel sucht Frankfurt nun nach Ersatz. Und auch Dortmund hat keinen neuen Coach für die neue Saison. Obwohl noch nicht offiziell verlautbart, wird Peter Stöger gehen müssen. Favre wäre der BVB-Topkandidat, ist dank Ausstiegsklausel verfügbar, doch hat mit Arsenal jetzt wohl eine neue Option.

Auch auf Arsenals Liste: Julian Nagelsmann. Seine Ausstiegsklausel greift erst 2019, vorher entscheidet der Klub. Wie die Bild berichtet, soll Hoffenheim-Boss Dietmar Hopp aber bereit sein, den 30-Jährigen schon in diesen Sommer ziehen zu lassen - wenn es zu einem europäischen Top-Klub geht.

Und ein Abwerbeversuch droht nicht nur von Arsenal. Auch bei Chelsea steht der aktuelle Trainer - Antonio Conte - vor dem Aus. Und auch die "Blues" angeln nach Nagelsmann. Das berichten englische Zeitungen wie Daily Mail. Das Chaos perfekt macht Eintracht Frankfurt. Als Kovac-Nachfolger werden Markus Weinzierl, Slaven Bilic und zu guter Letzt auch Salzburgs Marco Rose gehandelt. Damit ist auch Salzburg mittendrin im hektischen Trainer-Tauziehen.