Fifa-Festnahmen: So reagiert das Netz

Schweiz

Fifa-Festnahmen: So reagiert das Netz

Das sagen Nutzer auf Facebook und Twitter zu den Vorwürfen.

In Zürich sind am Mittwoch mehrere hochrangige FIFA-Funktionäre festgenommen worden und befinden sich in Auslieferungshaft. Der Vorwurf: Sie sollen Bestechungsgelder in Millionenhöhe angenommen haben. 

Die Nachricht von den Festnahmen sorgte in den sozialen Netzwerken für Spott. Binnen weniger Stunden war das Hashtag #FIFA eines der weltweit am meisten benützten. 

So reagierte das Netz:

 

Diashow: Das sind die verhafteten FIFA-Bosse

Jeffrey Webb (Cayman Islands), Vize-Präsident des Exekutiv-Komitees und "Ziehsohn" von Sepp Blatter

Eugenio Figueredo (Uruguay), bis vor kurzem Präsident des südamerikanischen Fußballverbands

Eduardo Li (Costa Rica)

Julio Rocha (Nicaragua) - im Bild links - ist bei der FIFA zuständig für Entwicklung und Präsident des nicaraguanischen Fußballverbandes.

Rafael Esquivel (Venezuela)

Jose Maria Marin (Brasilien)

Costas Takkas (Großbritannien) ist der Attaché des CONCACAF-Präsidenten Webb. (FOTO: Symbolbild)

Jack Warner (Trinidad Tobago), Ex-FIFA-Vizepräsident und Präsident der karibischen Fußballunion.

Nicolas Leoz (Paraguay), Ex-CONMEBOL-Präsident

 

FIFA-Skandale unter Präsident Blatter 1/5
DIE PRÄSIDENTSCHAFTSWAHL 1998: Der damalige FIFA-Generalsekretär Joseph Blatter gewinnt die Präsidentschaftswahl gegen UEFA-Präsident Lennart Johansson kurz vor WM-Beginn in Frankreich. Bis heute stehen Vorwürfe über angebliche Zahlungen von je 50.000 Dollar an afrikanische Delegierte in einem Pariser Hotel im Raum, die Blatter beharrlich zurückweist.

VIDEO: Polizei verhaftet FIFA-Funktionäre