Rapid: Alles Müller, oder was?

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Rapid: Alles Müller, oder was?

Ex-Schalker als Schulte-Nachfolger.

Rapid suchte den neuen Sportboss! Topkandidat ist Andreas Müller. Der Deutsche soll mit den Hütteldorfern bereits in konkreten Gesprächen sein, schon in den nächsten Tagen (ÖSTERREICH berichtete) als neuer Sportboss vorgestellt werden. Schließlich drängt die Zeit. Will doch Helmut Schulte, der mit Jahresbeginn zu Düsseldorf wechselt, sein Amt geordnet übergeben. Landsmann Müller ist sein Wunschkandidat.

Die beiden kennen einander aus gemeinsamen Zeiten auf Schalke, wo Müller bereits nach dem Abgang von Rudi Assauer als Manager tätig war. Zuletzt war er Sportboss in Hoffenheim, musste im Abstiegskampf dann aber mit Trainer Marco Kurz gehen. Jetzt soll der deutsche Meister (1984 mit Stuttgart) und UEFA-Cup-Sieger (1997 mit Schalke) Rapid gemeinsam mit Neo-Präsident Michael Krammer in eine erfolgreiche Zukunft führen. Geht es nach Trainer Zoran Barisic, stimmt der Weg - und das trotz dem Aus in der Europa League.

Boyd will in Wr. Neustadt Frust wegschießen

"Wir fliegen erhobenen Hauptes nach Hause. Denn insgesamt haben nur Kleinigkeiten den Unterschied ausgemacht", resümierte der Rapid-Coach nach dem 1:3 in Kiew. "Wir sind enttäuscht, weil mehr möglich war", sagt Torschütze Terrence Boyd. Seine Kampfansage: "Jetzt werden wir uns gegen Wiener Neustadt den ganzen Frust von der Seele schießen." Nicht dabei wird morgen Sabitzer sein. Er erlitt in der Ukraine eine Oberschenkelverletzung.

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