3:1 bei Sturm

Rapid-Express voll in Fahrt

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Rekordmeister nur noch sechs Punkte hinter dem WAC.

"So macht Fußball Spaß", grinste Rapid-Trainer Zoran Barisic nach der emotionalen Partie in Graz. Tore von Schwab (36.) Beric (44.) und Dibon (67.) sorgten gegen Sturm für klare Verhältnisse. Auch der zwischenzeitliche Anschlusstreffer von Schick (47.) zum 1:2 konnte den Rekordmeister nicht aus der Bahn werfen. Der Rapid-Express ist voll in Fahrt und holt auf!

"Nach vorne war in der 2. Halbzeit mehr drinnen"
Dank des 0:0 zwischen dem WAC und Altach beträgt der Rückstand auf die Kühbauer-Kicker nur noch sechs Punkte. Doch das Programm wird nicht unbedingt leichter für die Grün-Weißen. Nach dem Revanche-Match gegen Sturm am Mittwoch im Cup wartet nächste Woche die Monster-Reise nach Altach, dann kommt Erzrivale Austria.

Barisic warnt schon mal vor Übermut. Denn für den Rapid-Coach war auch in Graz nicht alles Gold, was glänzt. "Wir haben uns zu Beginn der zweiten Halbzeit nicht geschickt verhalten, aber die Phase haben wir zum Glück einigermaßen stabil überstanden. Nach vorne wäre aber vor allem in der zweiten Hälfte mehr drin gewesen."

"Rapid war entschlossener und hat Chancen genützt"

Und wie analysierte Franco Foda seine erste Pleite in der dritten Sturm-Ära? Der Neo-Coach sagt ganz offen: "Rapid war entschlossener im letzten Drittel und hat die wenigen Möglichkeiten ausgenutzt." Auch das macht den neuen Rapid-Geist offenbar aus ...
 

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